Starke Basis | Beitrag
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"Ich finde es ein Unding, wenn Peer Steinbrück in seinem Im Spiegel veröffentlichen Redebeitrag Schuldige namentlich benennt. Er war Ministerpräsident im sozialdemokratischen Stammland NRW. Wegen ihm haben wir dort 2005 die Landtagswahl verloren. Er ist einer der Totengräber der Sozialdemokratie."
Peter Traupe, 15.10.2009, Beitrag melden
Stimme zu (37): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (33): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
2 Kommentare:
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"Ja, aber man sollte auch bedenken, dass Peter Traupe nur Fakten benennt.
Wolfgang Clement hat NRW abgewirtschaftet. Wer es nicht glaubt, braucht nur ein paar Genossen aus NRW zu fragen.
Und auch Peer Steinbrück wollten die Menschen in NRW nicht mehr haben. Deswegen wurden sie abgewählt. Und Schröder holt diese Verlierer zu sich ins Kabinett. Dass die ihm auf ewige Zeiten dankbar waren, sollte doch auch jedem klar sein. Und deswegen verteidigt auch Peer Steinbrück die Gesetze der Schröder-Ära.
"
Kalle Probst, 25.10.2009, Kommentar melden
"Peer Steinbrück hat aber auch viel Wahres darin gesagt. Seine "letzte" Rede verstehe ich eher als Versuch einer persönlichen und konstruktiven Analyse.
Was ich viel schlimmer finde, ist, dass Münte mal wieder öffentlich Lafontaine alles in die Schuhe schiebt. (siehe n-tv 15.10., Zeit 14.10.) Was soll der dieser dekonstruktive Hickhack "
Sebastian, 15.10.2009, Kommentar melden



