Starke Basis | Beitrag

  • "Hallo Patrik, komm doch bitte mal in der Realität an !
    Politik ist ein großer Verteilungskampf.
    Wenn wir mit unserer Politik glaubwürdig und gerecht sein wollen, so wie es auch der aktuelle Leitantrag beschreibt, dann muß bei nachweislich wachsendem Wohlstand auch was in der Geldbörse der besagten 50% ankommen.
    Wenn wir den sozialen Frieden erhalten wollen, dann müssen wir die die Schere zwischen Arm und Reich wieder schließen.
    Das geht nicht mit Worthülsen wie gerechte Chancengleichheit, würdiges Leben usw. sondern nur mit einer gerechten solidarischen Verteilung der Lasten unter Einbeziehung des vorhandenen Vermögens.

    "

    Jörg, 04.11.2009, Beitrag melden

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    2 Kommentare:

      "Hallo Patrik,ich rede von 7 Billionen Euro Nettovermögen wovon 50% unserer Bevölkerung nichts besitzen.
      Für unsere Schulden haften wir alle, auch das Nettovermögen. Deine Visionen wurden so oder so ähnlich schon in früheren Wahlprogrammen etc. beschrieben. Und was ist bisher dabei rausgekommen ? Soziale Leistungen wurden gekürzt, eingestellt oder umverteilt und die Beiträge erhöht. Die Reichen wurden dabei immer reicher, die Armen immer ärmer. Was Du profane Umverteilung nennst, ist für mich der Schlüssel den sozialen Frieden zu erhalten.
      Wenn schon Millionäre diese Brisanz erkennen und eine Vermögenssteuer vorschlagen (s.GT vom 5.11.09) dann sollte die SPD endlich mal aufwachen!"

      Jörg, 05.11.2009, Kommentar melden


      "welches Vermögen sprichst Du denn hier an.Doch nicht die EUR 1,6 Billionen Schulden, welche von unseren Kindern zurück gezahlt werden sollen?Wir müssen in die Jugend und in deren Bildung investieren.Wie kann es sein,daß einem Großteil Bildundswege versperrt werden,weil ihre Herkunft sich weder Schul-und Studiengebühren und zeitgemäße Lehrmittel leisten können?Solange es keinen angemessenen Mindeslohn gibt, überlegen sich halt viele,ob es sich lohnt arbeiten zu gehen.Was Du an diesen Forderungen als Worthülsen erkennen willst ist mir rätselhaft.Es kann nicht um profane Umverteilung gehen,sondern um zukunftsorientierte Investitionen in unsere gemeinsame Zukunft,als wettbewerbsfähige Gesellschaft in einem globalen Weltgeschehen. Bitte komm´Du in der Wirklichkeit an!"
      patrick georg, 05.11.2009, Kommentar melden