Starke Basis | Beitrag

  • "Ich finde dieses ganze Links-/Rechtsruck-Gerede für"n A*sch.
    Wer aus der zweiten wieder in die erste Reihe will, der muss nach vorne und nicht in der selben Reihe nach links oder rechts."

    Markus Wendling, 06.11.2009, Beitrag melden

    Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
    Stimme nicht zu (5): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
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    5 Kommentare:

      "Hallo Markus, zumindest muß die SPD aus der Mitte heraus um ihre Statik verändern zu können. "In der Bewegung liegt der Fortschritt" !

      zu Parick: Deine Kommentare solltest Du als eigenständige Beiträge dem Forum zur Abstimmung/Diskussion stellen."

      Jörg, 09.11.2009, Kommentar melden


      "Ergänzug : Die politisch wichtigste Person mit dem größten Handlungsspielraum und Verantwortung (Macht, mag diesen Begriff nicht), muß in Direktwahl durch das Volk legitimiert werden."
      patrick georg, 07.11.2009, Kommentar melden


      "Wegen der demographischen Entwicklung, ist das Wahleintrittsalter auf 16 Jahre abzusenken. Es kann nicht sein, dass eine immer älter werdende Gesellschaft, Politik gegen die berechtigten Interesse der Jugend macht.

      Um das Ganze anzuschieben, wird eine einkommensbegrenzte Wahlprämie eingeführt, da die meisten Nichtwähler in den unteren Einkommensgruppen zu finden sind. Für Transferleistungsbezieher dagegen wird eine Wahlpflicht eingeführt, welche bei Zuwiderhandlung mit Leistungskürzungen einher geht.

      Gibt es andere Vorschläge ???"

      patrick georg, 07.11.2009, Kommentar melden


      "Der Beruf des Politikers muss attraktiver werden, um die besten Köpfe für die Politik zu gewinnen : Poltiker müssen ein Einkommen haben, welches über dem in der (neu zu reglementierenden) Wirtschaft zu erzielenden Einkommen liegt. Damit geht einher das völlige Verbot jeglicher Nebeneinkünfte, oder Aufsichtsratsmandate, sowie das Verbot für 5 Jahre in die Wirtschaft zu wechseln.

      Alle Wahlen, Kommunal,-Landes-und Bundestagswahlen, müssen am selben Tag stattfinden. Die Legislaturperiode wird auf 5 Jahre festgelegt. Es muss ein Ende mit der "Schönwetter-Politik", mit Sprüchen "nach-der-Wahl-ist-vor-der-Wahl", sein."

      patrick georg, 07.11.2009, Kommentar melden


      "Es bedarf einer grundlegenden Anpassung des Parteiensystems, sowie des Wahlrechts, zu einem absoluten Mehrheitswahlrecht, um das Zersplittern in viele Minderheitenparteien zu verhindern und Politikverfälschungen durch etwaige Koalitionen zu verhindern.

      Die Politik muss grundlegend von der Einflussnahme der Wirtschaft und sonstigen Lobbyisten abgekoppelt werden, d.h. Parteispenden müssten grundsätzlich verboten werden.... Mehr lesen

      Die Parteien finanzieren sich nur aus Mitgliedsbeiträgen und staatlichen Zuschüssen."

      patrick georg, 07.11.2009, Kommentar melden