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"Ich finde... ... dass der/die nächste Vorsitzende per Urwahl gewählt werden sollte. Wenn die Spitze den Mut hat mit der Basis einen Neuanfang zu wagen
muss die Basis die Spitze wählen."
Olaf Abdinghoff, 13.10.2009, 3 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (318): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (74): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"In der Diskussion der letzten Wochen höre ich eines immer wieder - die SPD hat ihre Basis ignoriert. Inhaltliche Anträge wurden auf Parteitagen überhaupt nicht ernst genommen und irgendwie beerdigt. Wichtig war nur eines - eine möglichst perfekte mediale Inszenierung von Geschlossenheit. Deshalb durfte nicht diskutiert, nicht gestritten werden, sondern Mitglieder und Delegierte waren nur Statisten, die vorher festgezurrte Entscheidungen abnicken sollten.
Ich glaube, wir haben sehr viel kluge Leute und Know-How unter unseren Mitgliedern. Ihre Stimme muss wieder mehr zählen."
Carola Ensslen, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (60): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Die Sozialdemokratie ist trotz starker Verluste bei den Wählerstimmen immer noch von herausragender Bedeutung für Deutschland, weil sie für die Werte steht, die unsere Gesellschaft auf breiter Basis zusammenhalten können. In der Vergangeheit hat sie nicht ausreichend berücksichtigt, dass sich unser Land zunehmend pluralisiert. Besonders MigrantInnen müssen deswegen in der Parteiarbeit mehr Berücksichtigung finden. Anerkennung und Integration sind immer konkret und dazu muss die SPD ihren Beitrag leisten. Dies tut sie, wenn es gelingt, dass sich auch Hindus, Muslime, kurzum sich die ganze Vielfalt in diesem Land als Mitglieder in ihr wiederfinden. "
Marc Phillip Nogueira, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (36): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, man sollte bei der Disskusion über Harz IV nicht aus den Augen verlieren, dass diese Reform schmerzlich, aber notwendig war.
Es ist eher ein Jammer, dass andere Parteien diesen Mut nicht hatten! Dennoch muss man nun die damals gemachten Fehler korrigieren.
Und gerade dafür braucht man eine starke Basis, die nah an den Problemen der Menschen ist!"
Torben Fricke, 11.12.2009, 3 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (21): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, man sollte die "heilige Kuh" Agenda 2010 auf kommunikativer Ebene anpacken.
Das heißt:
- Deutlich machen, dass die Urversion nicht gleich dem Ergebnis ist.
- Aufzeigen, dass der Bundesrat damals keine unwichtige Rolle gespielt hat und viele Aspekte dabei verwässert wurden.
- Sich öffentlich zu positionieren, wie die Basis der SPD tatsächlich zur Agenda 2010 steht, also die zustimmende und ablehnende Haltung absolut dokumentieren.
Auch wenn das zunächst(!) wie Wendehalsigkeit aussehen mag, letztlich klärt man die Öffentlichkeit über die Umstände auf und außerdem beweist die Partei dadurch, Fehlentwicklungen zu erkennen und dagegensteuern zu wollen."
Christian Kloß, 14.10.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (22): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Meiner Meinung nach hat sich die SPD -bereits schon unter Schröders Zeiten- zu weit von ihren sozialpolitschen Grundsätzen verabschiedet. Sie ist nicht mehr die Partei, dür die sie mal "erschaffen" wurde; nämlich für die Arbeitnehmer "dazu sein" und deren Interesssen zu vertreten. Das ist auch der Grund, warum viele Wähler den "Linken" ihre Stimme geben, weil die es im Moment sind, die den Arbeitnehmer am "nächsten" stehen.
Wir müssen grundsätzlich in allen Bereichen die Parteispitze auswechseln, neue innovative Ideen mit aufstrebenden Politikern, wie Thomas Oppermann (der von der Basis kommt, umsetzen."
Bernd Casper, 16.10.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (17): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass die SPD nicht tot ist, sondern vieles zu sagen hat. Allerdings sollte sie aufhören, das Mäntelchen nach den Wind zu drehen, sondern für ihre Entscheidungen eintreten und sie klar vermitteln. Vielleicht sollte man im Parteivorstand zuweilen dazu neigen, der/die Basis zu (zu)hören."
Benedikt pollok, 15.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (21): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich hätte mir einen wirklichen Neuanfang gewünscht, der nicht nur für die Basis, sondern auch für die bisherigen SPD-Wähler wichtig gewesen wäre.
Schröder´s Ziehkind Gabriel u. die Schlüsselfigur von Hartz IV, Steinmeier, stellen das genaue Gegenteil da.Taten sehen anders aus. Lippenbekenntnisse, wie die Öffnung zur Linkspartei, nimmt man diesen Personen jedenfalls nicht ab.
Mein Vorschlag: Franziska Drohsel zur Partei- und Fraktionschefin wählen, denn sie ist nicht vorbelastet, unverbraucht und glaubwürdig. Ihr Programm sollte Parteiprogramm werden. Als 2. CDU oder FDP ist die SPD überflüssig. Sollten potentielle SPD-Wähler überhaupt noch zur Wahl gehen, wählen sie eher die Linke als die SPD."
Wolfgang Gaßmann, 24.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (18): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde... eine starke Basis braucht eine starke Basis. Eine Erneuerung der SPD ist ohne eine Erneuerung der Arbeit in den Ortsvereinen nicht nachhaltig. Ich wünsche mir einen Wettstreit um die besten Ideen für debattenfreundliche, aktive und offene Ortsvereine. Gute Beispiele gibt es schon. So vielfältig wie die Probleme, sollten die Antworten sein. Für einen Wettstreit auf Landes- oder Bundesebene! Für eine starke Basis einer starken SPD!"
Ulrike Witt, 22.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (18): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich bin der Ansicht, das im Bund unter Rot/Grün von 1998 bis 2005 die Reichen immer Reicher und die Armen immer Ärmer geworden sind.
An der Spitze der SPD sind Menschen, die Hartz IV auch heute noch (2009) befürworten.
Der Verfall (z.B. Mitgliederzahlen) der SPD geht nun schon Jahre, die SPD hat ihre Chance gehabt.
Auch an der Basis der SPD gibt es Versammlungen (Gremien), auf denen z.B. Thomas Oppermann zum Bundestagskandidaten gewählt wird - und er für die Erhöhung der MWST auf 19% gestimmt hat u.a..
"
Stephan Knoblauch, 21.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (11): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Wichtig ist:
- Mindestlohn für alle
- Studieren ohne Bezahlen
- Mehr Mitbestimmung durch die Basis"
Meinung aufgenommen in der Göttinger Fußgängerzone, 24.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (18): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich bin der Meinung, die SPD muss wieder offen sein für alle gesellschaftlichen Gruppen und ihre Ideen. Ebenso muss die Parteibasis besser in die Entscheidnungsfindung mit einbezogen werden. Integration und Innovation sind die Zukunft der SPD."
Frank Straßburger, 26.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (17): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, die SPD braucht einen Linksschub. Man kann als "Arbeiterpartei" nicht die Mitte vertreten. Brandenburg macht es vor, die gesamte SPD muss es nachmachen. Eine Koalition mit der Linken ist nicht unmöglich und sogar wünschenswert! Durch die Sozialdemokratisierung der CDU wurden der SPD einige Stimmen genommen. Jetzt ist es an der Zeit, dass die SPD sich an der Basis ändert und sich mehr der Linken zuneigt!"
Andreas Peter, 03.11.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (13): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich bin seit 1967 SPD-Mitglied, aber seit meinem Zuzug in 1975 von Northeim nach Göttingen ist jeglicher Kontakt zur Partei verlorengegangen.
Die Basis der SPD muss endlich wieder größer werden."
Rolf-Dieter Gräbel, aufgenommen in der Göttinger Innenstadt, 16.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (14): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, wir haben inhaltlich in den letzten Jahren abgebaut, weil die Parteiführung immer wieder der Meinung war, Entscheidungen müssten zentral vorgegeben werden. Dabei sind inhaltliche & personelle Fehler entstanden und wir GenossInnen vor Ort mussten es im Wahlkampf immer wieder erklären, obwohl wir selbst manchmal nicht genau wussten, was die SPD da geritten hat.
Außerdem fehlt uns mittlerweile ein gesamtgesellschaftlicher Umgestaltungsentwurf. Was ist denn diese soziale Demokratie konkret? Was will unsere Partei? Oder will sie gar nichts Konkretes & Unumstößliches und rechtfertigt das auch in Zukunft mit einer Wunsch-Koalition aller Lager (Große Koalition oder Ampel)?
Wenn wir das wieder beantworten wollen, brauchen wir eine Starke Basis... Die muss es am Ende auch vertreten."
Nico Wesser, 28.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (14): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Die SPD muss sich endlich von ihren alten Lastern befreien und nach vorne Schauen:
kein Festhalten an der Kohle, kein ungerechtes Festhalten am Zivildienst, mehr Förderung von "unormalen" Familienumständen, rigorose demokratische Entscheidungsfindung innerhalb der Partei, beginnend bei der Basis. Und als allerwichtigste Determinante sozialen Aufstiegs: BILDUNG BILDUNG BILDUNG. Denn die wird doch nur stiefmütterlich behandelt."
22 Jahre altes Mitglied (seit 2 Jahren dabei), 18.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (13): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, die SPD hat sich von Wille Brand (der wusste noch was Sozial ist) weit entfernt.
Gerhard Schröder hat der Partei sehr geschadet, so einer wie der alt 68 hätte nie die SPD führen dürfen.
Gerhard Schröder hat die Soziale- Kälte in die SPD gestoßen.
Die SPD sollte sich fragen: Was ist in der Partei noch Sozialdemokratisch?
Eine Parteispitze die sich nicht um die Basis kümmert, hat eine Diktatur auf Zeit eingerichtet.
Ist die SPD überhaupt noch Demokratie fähig?
"
Dieter Strauß, 26.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Wenn ich mir den Parteitag so ansehe, dann bin ich der Meinung, dass die SPD noch einen langen Weg der Erneuerung vor sich hat. Zuerst mal muss sich die Basis auf einem Parteitag selbst wieder ernst nehmen. Und nicht anfangen, den Geräuschpegel zu steigern, wenn Menschen, die (mehr oder weniger) die Basis repräsentieren, sprechen, während bei der Rede des "großen Vorsitzenden" Ruhe herrschte. "
Matthias Pohlmann, 13.11.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (14): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde...
in den letzten Tagen ist es sehr ruhig geworden mit der "Starken Basis". Man könnte den Eindruck gewinnen der Erneuerungsprozess der SPD sei abgeschlossen.
Glück Auf! SPD"
Kurt Keil, 01.12.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (13): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde...Daß der Parteitag in Dresden einfach absurd war.
Themer verfehlt, ungenügend, setzen.
Ein bischen Luft ablassen, eine "flamende" Rede, glückliche Dellegierte, alles wird Gut. Kein Wort über Schröder,den die die überwiegende Masse der ach so starken Basis doch wollten. Das Wort Genosse schamhaft wieder eingeführt, und heimlich schwelgen in Rot-roter Hoffnung. Habt ihr nicht mitbekommen das im Rot/Roten Berlin die für Arbeitnehmerinen und Arbeitnehmer im Einzelhandel, bundesweite die schlimmsten Ladenöffnungszeiten gelten? Das dort die schlechtesten Bedingungen für Arbeitnehmerkinder herrschen? Ich meine,daß mit Ende der Kanzlerschaft von Willy Brandt die SPD ihre historische Rolle ausgespielt hat! 4.98% sind in Zukunft genug!!!"
Hans-Georg Greßing, 16.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Statt Forderungen an "die da oben" zu stellen,ist an jeder/jedem,sich selbst nach Möglichkeiten einzubringen.
Diskutieren,Ideen vorstellen,auch kontrovers,das gehört zur Stärke einer basisorientierten Volkspartei."
Mark Eylitz, 10.12.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde...die Erneuerung der SPD muss an der Basis beginnen, sprich in den Ortsvereinen, dort muss sich endlich was bewegen, denn mit dem verwalten von Karteileichen ist es schon lange nicht mehr getan.
Es muss mehr Demokratie schon in den Kreiisverbaenden her, denn hier gilt doch das Motto: "Ich schaetze die Meinung meiner Genossen sehr, solange sie meiner eigenen entspricht". Normalos, Anders- und Querdenker haben doch gar keine Chance, die werden doch gleich weggebissen."
Michaele Preusser, 16.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (10): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich bin der Ansicht, dass die SPD nur zu alter Stärke zurückfinden kann, wenn die Basis stabil bleibt.
Mit welchem Anspruch können wir gegen die Nicht-SPD-Wähler wettern, wenn nicht einmal wir, die Basis, hinter unserer Partei stehen?
Jeder hat sich in seinem Ortsverein zu engagieren, ggf. seinen Jusos. Veranstaltungen müssen besucht und bekannt gemacht werden.
Unsere Ideen sind gut und richtig. Nun müssen sie "nur" noch richtig kommuniziert werden."
Tilman Scholten, 10.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde.Die Deligierten
sollten sich die leeren Plätze bei den Reden der
Basisdeligierten mal ansehen. Es wird Zeit,dass wieder Niveau innerlich und äußerlich an der Basis einkehrt. Manche jungen Frauen hoffen wohldurch die Kameras als Model entdeckt zu werden. "
Luna, 14.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (6): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde es schon fast absurd: Jahrzehnte hat sich die SPD von ihren Grundwerten und der "Zielgruppe" entfernt. So hatten wir vor 23 Jahren etwas über 900.000 Mitglieder. Wobei die meisten in den letzten 11 Jahren gegangen sind.
Und jetzt werden viele Eitelkeiten auch an der Basis eine ehrliche Fehlerkorrektur verhindern.
Aber ohne SPD keine Reformen - also anpacken! Es wird ein langer Weg!"
Dirk-D. Hansmann, 12.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (6): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, die SPD hätte jetzt die große Chance, mehr basisdemokratische Entscheidungen herbei zu führen. Nur wenn die SPD wieder wirklich auf die Belange der Menschen eingeht, hat sie eine Berechtigung in der Parteienlandschaft." "
Hans-W. Ortmann, 13.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (5): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied






