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  • Suchergebnisse für Bildung:

      "Ich finde, dass die SPD wieder die Partei für soziale Gerechtigkeit und Demokratie wird und diese auch umsetzt! Kinderarmut, Niedriglöhne, Unterfinanzierte Bildung, Privatisierungen im Bereich der Daseinsvorsorge, Deregulierung der Finanzmärkte, 2-Klassen-Medizin u.v.m. Das alles darf so nicht weitergehen. Die SPD muss hier ihre Mitschuld eingestehen und jetzt einen Kurswechsel für mehr Gerechtigkeit einschlagen. Auch muss sie auf eine Re-Demokratisierung der ganzen Gesellschaft hin arbeiten. D.h. mehr Partizaption durch direkt-demokratische Elemente, stärkere betriebliche Mitbestimmung und vergesellschaftung einzelner Wirtschaftsbereiche, wie dem Bankwesen und der Daseinsvorsorge.

      Für den demokratischen Sozialismus!!!"

      nils , 15.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (61): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (12): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, die SPD hat sich viel zu lange um die Ausbildungsplatzumlage gedrückt, obwohl zu viele junge Menschen keinen Ausbildungsplatz in der freien Wirtschaft finden. Wer nicht ausbildet, muss zahlen!"
      Stefan Christmann, 18.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (52): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Der Visionär
      Stellt Euch vor, dass
      *die SPD sagt wofür sie steht und konsequent danach handelt,
      *das Parteiprogramm auf wenige Seiten passt und trotzdem nichts fehlt,
      *Mensch und Natur mehr staatliche Fürsorge bekommen als das Kapital,
      *nur Investitionen in unsere Kinder die Zukunft unseres Staates sichern,
      *Bildung ein Menschenrecht ist,
      *sozialdemokratische Überzeugungen nicht mit Staatsdefiziten konkurrieren,
      *der freien Marktwirtschaft auch Grenzen aufgezeigt werden müssen,
      *Globalisierung nicht die Aufgabe von sozialdemokratischen Werten bedeutet,
      *man in großen Staatenbündnissen auch unbequem sein darf,
      *der Krieg am Hindukusch nur durch Frieden zu beenden ist,
      *die SPD mit solchen Grundsätzen eine Zukunft hat."

      Jörg Dietrich-Munzel, 19.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (45): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde die SPD muss sich vor allem einer Strukturreform unterziehen. Viel positive Energie verpufft in den vielschichtigen Organisationseinheiten. Mitgliederschwund und demografischer Wandel führt zu Ämterhäufungen, Entscheidungskonzentrationen und Parteifrust. Die politischen Willensbildung von unten nach oben scheint nicht mehr durchlässig.
      Eine schlankere Organisation spart Kräfte, Geld und Zeit. Diese freiwerdenden Kontingente könnten wir dann wieder für den einsetzen, für den sich unsere Sozialdemokratie verpflichtet hat, ..............den Menschen! "

      Jörg Dietrich-Munzel, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (38): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, die SPD muss versuchen führend in der Diskussion um die wichtigen Zukunftsthemen in diesem Land zu werden:Zukunftsfähigkeit der Sozialsysteme, gerechtere Verteilung der wirtschaftlichen Ressourcen (Zitat eines Börsianers im NDR Radio: "Wir schwimmen wieder im Geld"), Bildung und nochmals Bildung, nicht zuletzt auch als dringend notwendige Integrationsleistung dieser Gesellschaft. Bei allem darf und muss man auch z.B. über Rente mit 67 reden dürfen (Stichwort "Generationenvertrag")."
      Franc Pfahl, 15.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (19): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde... das Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge wie z.B. Krankenhäuser, kommunale Wohnungen, Öffentlicher Personennahverkehr, die Deutsche Bahn, kommunale Wasser- und Energieversorgung, oder Bildungseinrichtungen dürfen nicht privaten Profitinteressen übereignet werden. "
      Winfried Heinzel, 01.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (15): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Die SPD muss sich endlich von ihren alten Lastern befreien und nach vorne Schauen:

      kein Festhalten an der Kohle, kein ungerechtes Festhalten am Zivildienst, mehr Förderung von "unormalen" Familienumständen, rigorose demokratische Entscheidungsfindung innerhalb der Partei, beginnend bei der Basis. Und als allerwichtigste Determinante sozialen Aufstiegs: BILDUNG BILDUNG BILDUNG. Denn die wird doch nur stiefmütterlich behandelt."

      22 Jahre altes Mitglied (seit 2 Jahren dabei), 18.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (13): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde...
      der Benchmark für erfolgreiche Bildungspolitik kann nicht allein darin bestehen, wieviel Abiturienten drei proletarische Großmütter nachweisen können, Nobelpreise haben vielleicht auch etwas damit zu tun. Die Latte zu senken ist kein Ersatz für Förderung. Chancengleichheit läßt sich auch damit verwirklichen, daß keiner eine Chance erhält.Das finanzpolitische Konzept für soetwas haben etliche SPD-Kultusminister geliefert.
      Kleine Klassen, Ganztagsschulen, und der Streit um Gesamtschule oder Gymnasium wird zur ideologischen Fußnote. Dann klappts auch mit der Unterschicht und den Migranten, die bleiben bisher nämlich auch in SPD-Bundesländern auf der Strecke."

      Tilman Brakebusch, 19.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied