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  • Suchergebnisse für Gerechtigkeit:

      "Ich finde, dass die SPD wieder die Partei für soziale Gerechtigkeit und Demokratie wird und diese auch umsetzt! Kinderarmut, Niedriglöhne, Unterfinanzierte Bildung, Privatisierungen im Bereich der Daseinsvorsorge, Deregulierung der Finanzmärkte, 2-Klassen-Medizin u.v.m. Das alles darf so nicht weitergehen. Die SPD muss hier ihre Mitschuld eingestehen und jetzt einen Kurswechsel für mehr Gerechtigkeit einschlagen. Auch muss sie auf eine Re-Demokratisierung der ganzen Gesellschaft hin arbeiten. D.h. mehr Partizaption durch direkt-demokratische Elemente, stärkere betriebliche Mitbestimmung und vergesellschaftung einzelner Wirtschaftsbereiche, wie dem Bankwesen und der Daseinsvorsorge.

      Für den demokratischen Sozialismus!!!"

      nils , 15.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (61): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (12): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, dass die sozialdemokratischen Grundforderungen Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität eine nicht verhandelbare Grundlage für unser (real)politisches Handeln sein sollten, egal ob nun auf der Oppositions- oder Regierungsbank. Alles, was wir als SPD tun, muss auch erkennbar sozialdemokratisch sein - allen etwaigen ökonomischen und politischen Zwängen zum Trotz."
      Kevin Archut, 16.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (63): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde...dass sich die SPD wieder auf ihre ureigensten Fähigkeiten besinnen soll. Auf soziale Gerechtigkeit."
      Kalle Probst, 15.10.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (41): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (4): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, daß eine Entscheidung über eine Öffnung gegenüber der Linkspartei durch die Mitglieder getroffen werden muss. Nur dann kann sie von der ganzen Partei getragen werden. Ich wünsche mir, dass wir dann endlich wieder weniger über mögliche Koalitionen reden und uns mehr uns die Menschen kümmern, die uns (siehe letzte Bundestagswahl) offentsichlich nicht mehr zutrauen, für Solidärität, sozialen Ausgleich und Gerechtigkeit und nachhaltiges Wirtschaften einzutreten. Sigmar Gabriel´s Brief war mutig und wahr- hoffentlich ein Zeichen für den Aufbruch, auch von oben!"
      Julie Koerner, 23.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied