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"Ich finde, dass die SPD wieder die Partei für soziale Gerechtigkeit und Demokratie wird und diese auch umsetzt! Kinderarmut, Niedriglöhne, Unterfinanzierte Bildung, Privatisierungen im Bereich der Daseinsvorsorge, Deregulierung der Finanzmärkte, 2-Klassen-Medizin u.v.m. Das alles darf so nicht weitergehen. Die SPD muss hier ihre Mitschuld eingestehen und jetzt einen Kurswechsel für mehr Gerechtigkeit einschlagen. Auch muss sie auf eine Re-Demokratisierung der ganzen Gesellschaft hin arbeiten. D.h. mehr Partizaption durch direkt-demokratische Elemente, stärkere betriebliche Mitbestimmung und vergesellschaftung einzelner Wirtschaftsbereiche, wie dem Bankwesen und der Daseinsvorsorge.
Für den demokratischen Sozialismus!!!"
nils , 15.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (61): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (12): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Die Sozialdemokratie ist trotz starker Verluste bei den Wählerstimmen immer noch von herausragender Bedeutung für Deutschland, weil sie für die Werte steht, die unsere Gesellschaft auf breiter Basis zusammenhalten können. In der Vergangeheit hat sie nicht ausreichend berücksichtigt, dass sich unser Land zunehmend pluralisiert. Besonders MigrantInnen müssen deswegen in der Parteiarbeit mehr Berücksichtigung finden. Anerkennung und Integration sind immer konkret und dazu muss die SPD ihren Beitrag leisten. Dies tut sie, wenn es gelingt, dass sich auch Hindus, Muslime, kurzum sich die ganze Vielfalt in diesem Land als Mitglieder in ihr wiederfinden. "
Marc Phillip Nogueira, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (36): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass die SPD dringend überdenken muss, wie sie jetzt und in Zukunft wieder echte linke Alternative zur aktuellen Politik werden kann. Dazu gehört eine kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Regierungspolitik einerseits, ein entkrampftes Verhältnis zu allen demokratischen Kräften des linken Spektrums andererseits. Die SPD hat ihren Platz in der Gesellschaft neu zu definieren."
Julian Schneider, 15.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (30): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (4): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass MigrantenInnen in der SPD stärker vertreten sein sollten. Politische Teilhabe ist auch ein Weg die Gesellschaft von Deutschen und MigrantInnen zusammen zu führen. Wir tragen alle eine Verantwortung und es wäre schön, wenn wir diese auch in der SPD zusammen verwirklichen!"
Elvan Tekindor-Freyjer, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (26): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, die SPD sollte sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen stark machen.
Die Bismarckschen Sozialgesetze, die die Monarchie stützen sollte ist ein Auslaufmodell, wir brauchen neue Ansätz
gemäß unseres Grundsatzprogrammes
"Freiheit bedeutet die Moeglichkeit, selbstbestimmt zu leben. Jeder Mensch
ist zur Freiheit berufen und befaehigt. Ob er dieser Berufung entsprechend
leben kann, entscheidet sich in der Gesellschaft. Er muss frei sein von
entwuerdigenden Abhaengigkeiten, von Not und von Furcht, und er muss die
Chance haben, seine Faehigkeiten zu entfalten und in Gesellschaft und Politik
verantwortlich mitzuwirken. Nur wer sich sozial ausreichend gesichert weiß,
kann seine Freiheit nutzen."
"
Günter Schwarz, 08.12.2009, 6 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (26): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde die Sozialdemokratie wird nur in einem Mix aus Visionen zur gerechten und ökologischen Gestaltung unserer Gesellschaft - z.B. dem Umbau des Steuer- und Sozialsystem im Rahmen eines angemessenen bedingungslosen Grundeinkommens sowie durchgehend erneuerbarer Energien - und der Besinnung auf traditionelle Werte wie Freiheit,Gleichheit und Brüderlichkeit in der Zukunft bestehen."
Matthias Buschhaus, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (21): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (4): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, uns fehlt eine gemeinsame Vision, wo wir als Land hinwollen.
Eine Perspektive einer Friedensinsel, wie wir sie lange waren, fehlt. Eine Perspektive von Freiheit und Frieden statt Überwachung, Rüstung und Kriegsbeteiligung.
Dabei sind wir gerade im Vermitteln langfristiger gesellschaftlicher Ziele immer gut gewesen."
Nils Langer, 17.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (19): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, die SPD muss versuchen führend in der Diskussion um die wichtigen Zukunftsthemen in diesem Land zu werden:Zukunftsfähigkeit der Sozialsysteme, gerechtere Verteilung der wirtschaftlichen Ressourcen (Zitat eines Börsianers im NDR Radio: "Wir schwimmen wieder im Geld"), Bildung und nochmals Bildung, nicht zuletzt auch als dringend notwendige Integrationsleistung dieser Gesellschaft. Bei allem darf und muss man auch z.B. über Rente mit 67 reden dürfen (Stichwort "Generationenvertrag")."
Franc Pfahl, 15.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (19): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich bin der Meinung, die SPD muss wieder offen sein für alle gesellschaftlichen Gruppen und ihre Ideen. Ebenso muss die Parteibasis besser in die Entscheidnungsfindung mit einbezogen werden. Integration und Innovation sind die Zukunft der SPD."
Frank Straßburger, 26.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (17): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde... das wir von der SPD wieder einen starken Sozialstaat benötigen, der den sozialen Zusammenhalt und die demokratische Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger stärkt statt die Gesellschaft weiter spaltet."
Winfried Heinzel, 01.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (15): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, wir haben inhaltlich in den letzten Jahren abgebaut, weil die Parteiführung immer wieder der Meinung war, Entscheidungen müssten zentral vorgegeben werden. Dabei sind inhaltliche & personelle Fehler entstanden und wir GenossInnen vor Ort mussten es im Wahlkampf immer wieder erklären, obwohl wir selbst manchmal nicht genau wussten, was die SPD da geritten hat.
Außerdem fehlt uns mittlerweile ein gesamtgesellschaftlicher Umgestaltungsentwurf. Was ist denn diese soziale Demokratie konkret? Was will unsere Partei? Oder will sie gar nichts Konkretes & Unumstößliches und rechtfertigt das auch in Zukunft mit einer Wunsch-Koalition aller Lager (Große Koalition oder Ampel)?
Wenn wir das wieder beantworten wollen, brauchen wir eine Starke Basis... Die muss es am Ende auch vertreten."
Nico Wesser, 28.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (14): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Von 1960 bis 2000 sank in Deutschland der Anteil der Steuern auf Gewinn- und Vermögenseinkommen von 20 Prozent auf 6,7 Prozent. Im selben Zeitraum stieg der Anteil der Steuern auf Löhne und Gehälter von 6,3 auf 19,4 Prozent. Bis heute wird diese Fehlentwicklung weiter forciert. Auch von der SPD.
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Dieses ist einer der Hauptgründe unserer heutigen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Situation.
Und die SPD hat an dieser fatalen Entwicklung maßgeblich mitgewirkt.
Aber gecheckt und begriffen, werden diese wichtigen, sehr weit greifenden Zusammenhänge nicht. Dazu fehlt es schlicht an Substanz. Diese reicht gerade noch dazu, in Deutschland den grössten Billiglohnsektor in ganz Europa zu schaffen. Was für ein "grandioser Erfolg" der SPD.
"
Mc Murphy, 13.11.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (12): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Erstmal herzlichen Glückwunsch zu diesem Protal, ich hoffe, es hilft die SPD zu "retten"
Ich meine aber auch: Wer es nicht schafft, einen "Genossen" wie Thilo Sarrazin, mit seiner maßlosen, die Stabilität der Gesellschaft auf schärfste strapzierenden öffentlichen Demagogie unverzüglich aus seiner Mitgliederliste zu entfernen und sich dabei weiter "sozialdemokratisch" nennt, gehört für Jahrzehnte unter die 20-Prozent-Marke und de facto in die gesellschaftliche Marginalität gewählt. Ich bin davon überzeugt, das viele sozial orientierte Menschen so denken"
Erik Kleinfeldt, 23.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde...die SPD in der Opposition gut aufgehoben, und hoffe das jetzt viel Bewegung reinkommt!!! Ich sehe das als Chance! Wer weiß vielleicht kommen jetzt wieder mehr Ideen und mehr Persönlichkeiten zum Vorschein. Ich kämpfe für die SPD wie mein Urgroßvater das auch schon getan hat. Denn ohne die SPD gibt es keine Weiterentwicklung!! Ich wünsche mir das die Sozialdemokratie weiterhin drauf achtet das es eine Gesellschaftsordnung gibt in der Solidarität und Respekt nicht nur Wörter sind sondern eine Verpflichtung"
André Hücker, 02.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (6): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde die SPD muss wieder stärker in der Gesellschaft verankert sein, in Vereinen und bei Initiativen vor Ort vertreten sein und vor allem dürfen Führungspersonen innerhalb der SPD keine Angst vor demokratischen Abstimmungen ohne Vorab-Geklüngel haben. Außerdem braucht die SPD als linke Volkspartei eine Regierungsperspektive ohne CDU und FDP. "
Melanie Siebelist, 04.11.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (4): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied






