Starke Basis | Suche

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      "Ich finde, die SPD sollte stolz auf die letzten 11 Jahre in der Regierung sein, ohne das Verbesserungspotential aus den Augen zu verlieren.

      Weiterhin finde ich, dass solche Plattformen recht wenig Sinn und praktischen Nutzen haben. Lieber mal zum OV gehen oder Flyer verteilen."

      unbekannt [auf nachträglichen Wunsch geändert], 14.10.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (102): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (238): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich wünsche mir für die Oppositionszeit mehr Geduld und Kontinuität in der Politik. Warum soll der Wähler akzeptieren, dass die SPD anscheinend alle vier Jahre ihre Orientierung komplett ändert? "
      Seb, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (18): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich wünsche mir, dass die SPD endlich sachlich die Erfolge und Misserfolge der vergangenen 11 Jahre benennt und analysiert.
      Beispielsweise bei der die SPD zerreissenden Frage Hartz4 sehe ich einen großen Spalt zwischen Verdammern und Verteidigern, deren Argumente meist bei Grundsätzlichem bleiben und keine Aufnahme der tatsächlichen Istsituation stattfindet. Was waren Fehler und v.a.: warum waren sie es?"

      Sebastian Wolff, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (19): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (4): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Was die Spitzenpolitiker geleistet haben, finde ich nicht richtig. Die Politik der vergangenen Jahre war vollkommen unsozial. Die SPD muss wieder für die kleinen Leute da sein."
      Herr Bas, aufgenommen in der Göttinger Innenstadt, 16.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (20): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde das die SPD keine Inhaltliche, sondern eine Personelle Erneuerung brauchen. Wenn man über Jahre gegen die Mitglieder und deren Beschlüsse handelt, sollte man sich nicht wundern wenn sie uns davon laufen."
      Harun Demircan, 21.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (20): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde die SPD muss sich unverzüglich von Schröder, Müntefering und Anhang trennen, so wie man sich von Clement getrennt hat. Insbesondere von deren Mitläufern, die den sozialen Kahlschlag im Lande erst ermöglicht haben. Nur dann gewinnt man die Glaubwürdigkeit zurück, die Steinmeier, Steinbrück und Co innerhalb von 10 Jahren verspielt haben. "
      W. Hennes, 13.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (21): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, dass wir einen Linksruck vollziehen müssen! Zu behaupten, man wäre dadurch keine Volkspartei mehr, ist völliger Unsinn! Wir sind eine Arbeiterpartei, also sollten wir auch zu unserer Sozialpolitik zurückkehrern!
      Wir sind in den letzten Jahren durch den Kurswechsel immer mehr zur politischen Mitte hingerückt. Als Folge sehen wir jetzt einen massiven Stimmenverlust. Wie kann man also immernoch behaupten, dass ein Linksruck die falsche Lösung wäre? Das Streben zur Mitte ist nicht die Lösung und kann es auch nicht bleiben!"

      Miri, 13.12.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (12): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich bin der Ansicht, das im Bund unter Rot/Grün von 1998 bis 2005 die Reichen immer Reicher und die Armen immer Ärmer geworden sind.

      An der Spitze der SPD sind Menschen, die Hartz IV auch heute noch (2009) befürworten.

      Der Verfall (z.B. Mitgliederzahlen) der SPD geht nun schon Jahre, die SPD hat ihre Chance gehabt.

      Auch an der Basis der SPD gibt es Versammlungen (Gremien), auf denen z.B. Thomas Oppermann zum Bundestagskandidaten gewählt wird - und er für die Erhöhung der MWST auf 19% gestimmt hat u.a..








      "

      Stephan Knoblauch, 21.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (11): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, wir haben inhaltlich in den letzten Jahren abgebaut, weil die Parteiführung immer wieder der Meinung war, Entscheidungen müssten zentral vorgegeben werden. Dabei sind inhaltliche & personelle Fehler entstanden und wir GenossInnen vor Ort mussten es im Wahlkampf immer wieder erklären, obwohl wir selbst manchmal nicht genau wussten, was die SPD da geritten hat.

      Außerdem fehlt uns mittlerweile ein gesamtgesellschaftlicher Umgestaltungsentwurf. Was ist denn diese soziale Demokratie konkret? Was will unsere Partei? Oder will sie gar nichts Konkretes & Unumstößliches und rechtfertigt das auch in Zukunft mit einer Wunsch-Koalition aller Lager (Große Koalition oder Ampel)?

      Wenn wir das wieder beantworten wollen, brauchen wir eine Starke Basis... Die muss es am Ende auch vertreten."

      Nico Wesser, 28.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (14): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Die SPD muss sich endlich von ihren alten Lastern befreien und nach vorne Schauen:

      kein Festhalten an der Kohle, kein ungerechtes Festhalten am Zivildienst, mehr Förderung von "unormalen" Familienumständen, rigorose demokratische Entscheidungsfindung innerhalb der Partei, beginnend bei der Basis. Und als allerwichtigste Determinante sozialen Aufstiegs: BILDUNG BILDUNG BILDUNG. Denn die wird doch nur stiefmütterlich behandelt."

      22 Jahre altes Mitglied (seit 2 Jahren dabei), 18.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (13): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Der Erfolg und die Glaubwürdigkeit der SPD muß am Ergebnis ihrer Regierungsperiode gemessen werden.
      Das Bruttoinlandsprodukt als Indikator für Wohlstand ist zwar ständig gestiegen aber eine gerechte Verteilung des Wohlstandes ist nicht erfolgt.
      Nettolöhne und Gehälter sind in den letzten 11 Jahren gesunken, das Nettounternehmenseinkommen gestiegen.
      Das Nettovermögen der Reichen (10% der Bevölkerung) ist zwischen 2002 - 2007 von 59% auf 61% gestiegen wärend für die Hälfte unserer Bevölkerung im gleichen Zeitraum das Nettovermögen von 0,5% auf 0 gesunken ist.
      Mißt man unsere "gerechte Politik" an diesem Ergebnis, dann haben wir versagt !"

      Jörg Dietrich-Munzel, 04.11.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (10): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Die Nachwirkungen der Sozialkürzungen der letzten Jahre und der Politik, bei der etwas zuerst verkündet und dann zurückgenommen wurde, haben der SPD geschadet. Das Gefühl, dass die SPD hinter den Bürgern steht, war weg. Ich wünsche mir, dass die SPD die solidarische, gemeinschaftliche, soziale Komponente, die sie früher vertreten hat, wiederfindet und in diese Richtung weitergeht."
      Herr Becker, 24.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (11): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, die SPD hat viele Menschen ab 50 Jahren und die 30 bis 40 Jahre gearbeitet haben, ins Unglück gestürzt und in der Arbeitslosigkeit dann im Stich gelassen, mich inbegriffen. "
      Brigitte Müller, 13.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (11): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, daß nach 11 Jahren Enttäuschungen für viele Wähler und Mitgliedern, Worte und Absichten nicht mehr ausreichen. Fakten müssen auf dem Tisch."
      Tony Debest, 09.12.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (11): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde...das eure Genossin die als Vorletzte am Freitag ihren Debatenbeitrag geleiste hat, die einzige war die Erkennbar die Zeichen der Zeit verstanden hat,und natürlich von eurem neuen Heilsbringer, unwiedersprochen und schnöde abgebügelt wurde.
      " Liebe Freundinnen und Freunde " ich bin sicher das ihr in zwei- und in drei-und in dreizehn Jahren genau da steht wo ihr om Donnerstag gestanden seit. Na dann, Glück Auf!
      Glück Auf!"

      Hans-Georg Grßing, 16.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Vor jetzt fast 18 Jahren von SPD-mitglied und Betriebsratsvorsitzender per sozialer Auswahl aus dem Erwerbsleben herauskatapultiert.

      Von der Arge bei beruflicher Qualifikation behindert statt gefördert.

      Heute mit 58 Jahren finde ich in der Diskussion und Wahrnehmung der Partei nicht mehr statt, will sagen "Meine Interessen und Rechte werden weder anerkannt noch vertreten".

      Politik hat mich in die soziale Wüste getrieben, ich habe gelernt in der Wüste zu überleben, trotz "Verfolgung durch Zoll Polizei".

      Für mich gilt, ein Euro mehr in der Tasche als der Bedarf zum Überleben ist genug.

      traurige Grüsse aus der Stadt in der ein Gründungsmitglied dieser Partei beerdigt ist"

      HARTZ IV- Verweigerer, 14.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde...daß die Diskussionen und Streiteren gerade jetzt beginnen müssen. Die Linken in der Sozialdemokratie haben 10 Jahre lang als Parteisoldaten das Maul gehalten.
      Die SPD muß sich wieder mit beiden Flügeln schlagend vorwärts bewegen; jeder sieht doch, was passiert wenn das große Schiff nur in eine Richtung rudert."

      Burkhard Bisanz, 01.11.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
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      "Ich finde wenn es nur darum ginge wer denn nun (wieder von oben herab!!) Vorsitzender oder General. wird hätten wir nach den Personalwechsel der letzen Jahre bei der letzen Wahl über 50 % holen müssen.
      Es geht um Entscheidungen, schon W. Brand hat die Nachrüstung von H. Schmidt zurückgenommen, nun ist die Zeit die Rente mit 67 und die unsolidarischen Regelungen von Hartz 4 zurückzunehmen (auch wenn es den Menschen mangels Regierungsabstinenz nichts mehr bringt."

      Michael Jahn, 02.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
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      "Wollte garnicht solange mir den SPD Parteitag anschauen. Aber er war für mich spannend, so das ich den ersten Tag von Beginn der Übertagung
      an bis zum Schluß dabei war.
      DGB Chef Sommers Rede fand ich wenig konstruktiv !!!! Ich bin 40 Jahre Mitglied des NNG
      Es ist an der Zeit das der DGB mal sagt was er will. Die SPD hat es getan. Glückwunsch !!!"

      peter , 13.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
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      "Ich finde es schon fast absurd: Jahrzehnte hat sich die SPD von ihren Grundwerten und der "Zielgruppe" entfernt. So hatten wir vor 23 Jahren etwas über 900.000 Mitglieder. Wobei die meisten in den letzten 11 Jahren gegangen sind.

      Und jetzt werden viele Eitelkeiten auch an der Basis eine ehrliche Fehlerkorrektur verhindern.

      Aber ohne SPD keine Reformen - also anpacken! Es wird ein langer Weg!"

      Dirk-D. Hansmann, 12.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (6): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied