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      "Ich finde, die SPD sollte gegen die strukturelle Benachteiligung von nicht-Christen in unserem Land vorgehen. Die vielen Privilegien der beiden großen Amtskirchen müssen endlich abgeschafft werden! Religionsunterricht nicht mehr getrennt nach Konfessionen, kein staatliches Inkasso der Kirchensteuer, keine Bezahlung von Bischöfen und Priestern aus der Staatskasse mehr, usw."
      Matthias Bergmann, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (172): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (16): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Wir beschäftigen uns nach der Wahl mal wieder mit Personen. Mir wäre es lieber zeitgerechte, moderne und innovative Grundsätze zu diskutieren. Danach stellt sich heraus, wer diese am besten vertreten kann. Und bitte nie wieder das Wort "Deutschlandplan"...!"
      Florian Fahrtmann, 13.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (60): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (18): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich meine, dass die SPD sich von ihren ursprünglichen Inhalten sehr weit entfernt hat und gerade die Bevölkerungsgruppen, die eigentlich zu ihrem Wählerpotenzial gehören, durch das Beschließen bzw. Mittragen von grenzwertiger neoliberaler Politik verprellt hat. Wir brauchen wieder mehr innerparteiliche Demokratie, eine größere Nähe zu den uns verbundenen Kräften (z.B. Gewerkschaften) und eine inhaltlich-sachliche Auseinandersetzung mit der Linkspartei (...und ihren Wählern!). "
      Thomas Wieland, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (66): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (5): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde es ein Unding, wenn Peer Steinbrück in seinem Im Spiegel veröffentlichen Redebeitrag Schuldige namentlich benennt. Er war Ministerpräsident im sozialdemokratischen Stammland NRW. Wegen ihm haben wir dort 2005 die Landtagswahl verloren. Er ist einer der Totengräber der Sozialdemokratie."
      Peter Traupe, 15.10.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (37): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (33): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Die Sozialdemokratie ist trotz starker Verluste bei den Wählerstimmen immer noch von herausragender Bedeutung für Deutschland, weil sie für die Werte steht, die unsere Gesellschaft auf breiter Basis zusammenhalten können. In der Vergangeheit hat sie nicht ausreichend berücksichtigt, dass sich unser Land zunehmend pluralisiert. Besonders MigrantInnen müssen deswegen in der Parteiarbeit mehr Berücksichtigung finden. Anerkennung und Integration sind immer konkret und dazu muss die SPD ihren Beitrag leisten. Dies tut sie, wenn es gelingt, dass sich auch Hindus, Muslime, kurzum sich die ganze Vielfalt in diesem Land als Mitglieder in ihr wiederfinden. "
      Marc Phillip Nogueira, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (36): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "- die SPD sollte die Rechte der Arbeitnehmer wieder stärken (und die anderer sozial Schwachen)
      - Zusammenarbeit mit den Linken (Linkspartei) und Grünen ist auf Landes-, Kommunal und Bundesebene eindeutig erwünscht!
      - ökologische Themen sollten integriert und ausgebaut werden
      = Linksbündnis als Opposition"

      Meinung aufgenommen in der Göttinger Fußgängerzone, 24.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (24): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (4): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich bin für Kindergartenpflicht mit spielerisch-muttersprachlichem Unterricht. Damit meine ich nicht nur Kinder von Migranten sondern auch deutsche Kinder. Wir leben in einer Zeit, wo im Kindergartenalter, aus diversen Gründen, Eltern auf die Sprache der Kinder nicht achten. Zu viel Fernsehen, Schichtarbeit, mangelnde Erziehung etc. Diese Kinder, deren Muttersprache Deutsch ist, brauchen eine Korrektur in ihrer Sprache. Die Migrantenkinder wiederrum lernen eine Mischung aus Deutsch und Ihrer Muttersprache. Es muss an der Muttersprache gearbeitet werden, damit sie die deutsche Sprache besser lernen können. Wie soll ein 6 jähriger deutsche Junge Englisch lernen, wenn es seine Muttersprache nicht richtig kann. Das gilt für Migrantenkinder die in Deutschland leben genauso."
      Elvan Tekindor-Freyjer, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (19): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (4): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, dass wir uns weiter den Herausforderungen der Demographischen Entwicklung sowie der Globalisierung stellen müssen. Gleichzeitig müssen wir Chancengleichheit garantieren und den Verlierern jener Entwicklungen eine Perspektive bieten. Erster Wunsch unterscheidet uns von der Linken, die unser Land vor die Wand führen; letzter von der FDP, die von sozialem Ausgleich nichts halten. "
      Björn Hoops, 15.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (12): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (11): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde die SPD muss sich unverzüglich von Schröder, Müntefering und Anhang trennen, so wie man sich von Clement getrennt hat. Insbesondere von deren Mitläufern, die den sozialen Kahlschlag im Lande erst ermöglicht haben. Nur dann gewinnt man die Glaubwürdigkeit zurück, die Steinmeier, Steinbrück und Co innerhalb von 10 Jahren verspielt haben. "
      W. Hennes, 13.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (21): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, uns fehlt eine gemeinsame Vision, wo wir als Land hinwollen.

      Eine Perspektive einer Friedensinsel, wie wir sie lange waren, fehlt. Eine Perspektive von Freiheit und Frieden statt Überwachung, Rüstung und Kriegsbeteiligung.

      Dabei sind wir gerade im Vermitteln langfristiger gesellschaftlicher Ziele immer gut gewesen."

      Nils Langer, 17.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (19): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, die SPD muss versuchen führend in der Diskussion um die wichtigen Zukunftsthemen in diesem Land zu werden:Zukunftsfähigkeit der Sozialsysteme, gerechtere Verteilung der wirtschaftlichen Ressourcen (Zitat eines Börsianers im NDR Radio: "Wir schwimmen wieder im Geld"), Bildung und nochmals Bildung, nicht zuletzt auch als dringend notwendige Integrationsleistung dieser Gesellschaft. Bei allem darf und muss man auch z.B. über Rente mit 67 reden dürfen (Stichwort "Generationenvertrag")."
      Franc Pfahl, 15.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (19): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde... eine starke Basis braucht eine starke Basis. Eine Erneuerung der SPD ist ohne eine Erneuerung der Arbeit in den Ortsvereinen nicht nachhaltig. Ich wünsche mir einen Wettstreit um die besten Ideen für debattenfreundliche, aktive und offene Ortsvereine. Gute Beispiele gibt es schon. So vielfältig wie die Probleme, sollten die Antworten sein. Für einen Wettstreit auf Landes- oder Bundesebene! Für eine starke Basis einer starken SPD!"
      Ulrike Witt, 22.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (18): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde...mit der Entscheidung für die Südspange und die Zubetonierung der Landschaft hat sich die Göttinger SPD von jenen Menschen entfernt, die von ihr noch Unterstützung erhofft hatten. Adé SPD"
      wieso, 21.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (17): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Von 1960 bis 2000 sank in Deutschland der Anteil der Steuern auf Gewinn- und Vermögenseinkommen von 20 Prozent auf 6,7 Prozent. Im selben Zeitraum stieg der Anteil der Steuern auf Löhne und Gehälter von 6,3 auf 19,4 Prozent. Bis heute wird diese Fehlentwicklung weiter forciert. Auch von der SPD.
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      Dieses ist einer der Hauptgründe unserer heutigen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Situation.

      Und die SPD hat an dieser fatalen Entwicklung maßgeblich mitgewirkt.
      Aber gecheckt und begriffen, werden diese wichtigen, sehr weit greifenden Zusammenhänge nicht. Dazu fehlt es schlicht an Substanz. Diese reicht gerade noch dazu, in Deutschland den grössten Billiglohnsektor in ganz Europa zu schaffen. Was für ein "grandioser Erfolg" der SPD.


      "

      Mc Murphy, 13.11.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (12): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde... das die SPD sich ihres historischen Auftrags als der Friedens- und Entspannungspartei Deutschlands wieder annehmen muss, statt Interventionseinsätze der Bundeswehr in aller Welt zu unterstützen."
      Winfried Heinzel, 01.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (10): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Der Erfolg und die Glaubwürdigkeit der SPD muß am Ergebnis ihrer Regierungsperiode gemessen werden.
      Das Bruttoinlandsprodukt als Indikator für Wohlstand ist zwar ständig gestiegen aber eine gerechte Verteilung des Wohlstandes ist nicht erfolgt.
      Nettolöhne und Gehälter sind in den letzten 11 Jahren gesunken, das Nettounternehmenseinkommen gestiegen.
      Das Nettovermögen der Reichen (10% der Bevölkerung) ist zwischen 2002 - 2007 von 59% auf 61% gestiegen wärend für die Hälfte unserer Bevölkerung im gleichen Zeitraum das Nettovermögen von 0,5% auf 0 gesunken ist.
      Mißt man unsere "gerechte Politik" an diesem Ergebnis, dann haben wir versagt !"

      Jörg Dietrich-Munzel, 04.11.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (10): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, die SPD hätte jetzt die große Chance, mehr basisdemokratische Entscheidungen herbei zu führen. Nur wenn die SPD wieder wirklich auf die Belange der Menschen eingeht, hat sie eine Berechtigung in der Parteienlandschaft." "
      Hans-W. Ortmann, 13.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (5): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied