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"Ich wünsche mir, dass der Umgangston in der Partei wieder respektvoller wird und nicht gepöbelt wird, wenn die Argumente fehlen."
Petra Rudolphi-Korte, 10.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (270): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (37): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass die SPD neben einer programmatischen und personellen Erneuerung drei grundlegende Fragen beantworten muss, um strukturelle Probleme zu überwinden:
1. Wie steht die Partei vor Ort mit den Vorständen der größten Vereine im Dialog?
2. Wo findet noch ein Austausch zwischen SPD und Betriebs- und Personalräten statt?
3. Wo tritt SPD öffentlich außerhalb von Wahlkampfzeiten in Erscheinung?"
Stephan Klecha, 14.10.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (83): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Wir beschäftigen uns nach der Wahl mal wieder mit Personen. Mir wäre es lieber zeitgerechte, moderne und innovative Grundsätze zu diskutieren. Danach stellt sich heraus, wer diese am besten vertreten kann. Und bitte nie wieder das Wort "Deutschlandplan"...!"
Florian Fahrtmann, 13.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (60): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (18): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde es ein Unding, wenn Peer Steinbrück in seinem Im Spiegel veröffentlichen Redebeitrag Schuldige namentlich benennt. Er war Ministerpräsident im sozialdemokratischen Stammland NRW. Wegen ihm haben wir dort 2005 die Landtagswahl verloren. Er ist einer der Totengräber der Sozialdemokratie."
Peter Traupe, 15.10.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (37): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (33): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass jemand, der in Niedersachsen Langzeitstudiengebühren eingeführt und einen Niedergang der SPD von 48 Prozent auf 33 Prozent zu verantworten hat, nicht Parteivorsitzender werden darf!"
Lars Kelich, 25.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (43): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Gute Politik und tätige Hilfe vor Ort sind zwei Seiten einer Medaille.
Wir müssen wieder mehr in die Nachbarschaften gehen und vor Ort die Leute bei Alltagsproblemen unterstützen (Erziehungfragen, Schule, Miete, Arbeitsplatz usw.) und uns an Aktionen im Ort beteiligen (Spielplatz bauen, beim Stadtfest mitmachen ...)"
Hans-Ulrich Schmid, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (31): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass MigrantenInnen in der SPD stärker vertreten sein sollten. Politische Teilhabe ist auch ein Weg die Gesellschaft von Deutschen und MigrantInnen zusammen zu führen. Wir tragen alle eine Verantwortung und es wäre schön, wenn wir diese auch in der SPD zusammen verwirklichen!"
Elvan Tekindor-Freyjer, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (26): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, die SPD sollte sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen stark machen.
Die Bismarckschen Sozialgesetze, die die Monarchie stützen sollte ist ein Auslaufmodell, wir brauchen neue Ansätz
gemäß unseres Grundsatzprogrammes
"Freiheit bedeutet die Moeglichkeit, selbstbestimmt zu leben. Jeder Mensch
ist zur Freiheit berufen und befaehigt. Ob er dieser Berufung entsprechend
leben kann, entscheidet sich in der Gesellschaft. Er muss frei sein von
entwuerdigenden Abhaengigkeiten, von Not und von Furcht, und er muss die
Chance haben, seine Faehigkeiten zu entfalten und in Gesellschaft und Politik
verantwortlich mitzuwirken. Nur wer sich sozial ausreichend gesichert weiß,
kann seine Freiheit nutzen."
"
Günter Schwarz, 08.12.2009, 6 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (26): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Es hilft nichts - wir müssen uns die Arbeit machen und uns mit den Folgen der SPD-Regierungspolitik im einzelnen auseinandersetzen; Privatisierung der Altersvorsorge z. B. oder Steuerreformen: Wer hat profitiert und wer muss dafür zahlen?
Vor allem müssen wir den Begriff 'alternativlos' streichen - wenn es so wäre, brauchten wir keine Politiker mehr sondern nur noch eine Verwaltung."
Petra Rudolphi-Korte, 17.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (26): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass es der SPD als ganzer nicht gleichgültig sein kann, wie sich die SPD in Thüringen verhält. Mit der Entscheidung für eine Koalition mit der CDU steuert sie auf ein Desaster zu, das bundesweit, bis hin zur Wahl in NRW, Signalwirkung haben wird.Sogar für Gegner der SPD ist diese Entscheidung völlig unverständlich.Ich vermisse, dass die SPD als ganze, ihre Führung,sich in den Entscheidungsprozess in Thüringen einmischt.Was dort jetzt geschieht, ist für das Image der gesamten Partei hochgefährlich, sie kann sich deshalb nicht einfach zuschauend verhalten"
Jürgen Viering, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (17): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, die SPD muss versuchen führend in der Diskussion um die wichtigen Zukunftsthemen in diesem Land zu werden:Zukunftsfähigkeit der Sozialsysteme, gerechtere Verteilung der wirtschaftlichen Ressourcen (Zitat eines Börsianers im NDR Radio: "Wir schwimmen wieder im Geld"), Bildung und nochmals Bildung, nicht zuletzt auch als dringend notwendige Integrationsleistung dieser Gesellschaft. Bei allem darf und muss man auch z.B. über Rente mit 67 reden dürfen (Stichwort "Generationenvertrag")."
Franc Pfahl, 15.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (19): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde...Sigmar Gabriel muß nicht nach einem Jahr schon wieder fortgejagt werden."
Tilman Brakebusch, 19.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (10): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (10): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde... eine starke Basis braucht eine starke Basis. Eine Erneuerung der SPD ist ohne eine Erneuerung der Arbeit in den Ortsvereinen nicht nachhaltig. Ich wünsche mir einen Wettstreit um die besten Ideen für debattenfreundliche, aktive und offene Ortsvereine. Gute Beispiele gibt es schon. So vielfältig wie die Probleme, sollten die Antworten sein. Für einen Wettstreit auf Landes- oder Bundesebene! Für eine starke Basis einer starken SPD!"
Ulrike Witt, 22.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (18): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich bin der Ansicht, das im Bund unter Rot/Grün von 1998 bis 2005 die Reichen immer Reicher und die Armen immer Ärmer geworden sind.
An der Spitze der SPD sind Menschen, die Hartz IV auch heute noch (2009) befürworten.
Der Verfall (z.B. Mitgliederzahlen) der SPD geht nun schon Jahre, die SPD hat ihre Chance gehabt.
Auch an der Basis der SPD gibt es Versammlungen (Gremien), auf denen z.B. Thomas Oppermann zum Bundestagskandidaten gewählt wird - und er für die Erhöhung der MWST auf 19% gestimmt hat u.a..
"
Stephan Knoblauch, 21.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (11): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, nein ich fordere, dass sich die SPD dafür einsetzt dass der Sanktionsparagraph 31 des SGB II gegen Erwerbslose sofort gestrichen wird.
Es kann nicht sein, dass Sozialdemokrat_innen es zulassen, dass mit diesem Paragraphen gegen die Verfassung verstoßen wird.
Die Würde des Menschen ist unantastbar."
Günter Schwarz, 09.12.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (15): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Die SPD muss in Zukunft für eine moderne und fortschrittliche Gleichstellungspolitik stehen. Dazu gehört, keine traditionellen Strukturen wie die heterosexuellen Ehe, sondern Kinder sowie Fürsorgende zu fördern."
Regina, 04.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (15): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich sehe das Problem, dass unsere Funktionsgenossen beim Bundesparteitag wieder Sprechblasen produzieren, bis sie Schaum vorm Mund haben. Wir sollten versuchen, sie daran zu hindern, indem wir sie zwingen, persönlich Farbe zu bekennen. Man hat oft den Eindruck, dass durch zu viele Rhetorik-Schulungen und Präsentations-Seminare der eigene politische Standpunkt erst verschleiert und dann ganz vergessen wird %u2013 sofern überhaupt vorhanden. Man fühlt sich für dumm verkauft, wenn man mit den ewig gleichen Allgemeinplätzen aus dem Handbuch der politischen Rede belästigt wird."
Petra Rudolphi-Korte, 05.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (17): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich bin seit 1967 SPD-Mitglied, aber seit meinem Zuzug in 1975 von Northeim nach Göttingen ist jeglicher Kontakt zur Partei verlorengegangen.
Die Basis der SPD muss endlich wieder größer werden."
Rolf-Dieter Gräbel, aufgenommen in der Göttinger Innenstadt, 16.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (14): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, wir haben inhaltlich in den letzten Jahren abgebaut, weil die Parteiführung immer wieder der Meinung war, Entscheidungen müssten zentral vorgegeben werden. Dabei sind inhaltliche & personelle Fehler entstanden und wir GenossInnen vor Ort mussten es im Wahlkampf immer wieder erklären, obwohl wir selbst manchmal nicht genau wussten, was die SPD da geritten hat.
Außerdem fehlt uns mittlerweile ein gesamtgesellschaftlicher Umgestaltungsentwurf. Was ist denn diese soziale Demokratie konkret? Was will unsere Partei? Oder will sie gar nichts Konkretes & Unumstößliches und rechtfertigt das auch in Zukunft mit einer Wunsch-Koalition aller Lager (Große Koalition oder Ampel)?
Wenn wir das wieder beantworten wollen, brauchen wir eine Starke Basis... Die muss es am Ende auch vertreten."
Nico Wesser, 28.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (14): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Hallo Patrik, komm doch bitte mal in der Realität an !
Politik ist ein großer Verteilungskampf.
Wenn wir mit unserer Politik glaubwürdig und gerecht sein wollen, so wie es auch der aktuelle Leitantrag beschreibt, dann muß bei nachweislich wachsendem Wohlstand auch was in der Geldbörse der besagten 50% ankommen.
Wenn wir den sozialen Frieden erhalten wollen, dann müssen wir die die Schere zwischen Arm und Reich wieder schließen.
Das geht nicht mit Worthülsen wie gerechte Chancengleichheit, würdiges Leben usw. sondern nur mit einer gerechten solidarischen Verteilung der Lasten unter Einbeziehung des vorhandenen Vermögens.
"
Jörg, 04.11.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (12): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich erwarte von der SPD, dass sie ihren ganzen Einfluß aufwendet für den sofortigen Rückzug aus Afghanistan. Es sei erinnert an Fontanes Gedicht: "Das Trauerspiel von Afghanistan" (ca. 1850)."
Meinung aufgenommen in der Göttinger Fußgängerzone, 24.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (5): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde die SPD sollte nicht die Linkspartei als ihren politischen Gegner sehen, sondern als ihren Verbündeten. So könnte die Opposition Zeit nach 2013 wieder beendet sein."
Dario Fortong, 03.11.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde...Daß der Parteitag in Dresden einfach absurd war.
Themer verfehlt, ungenügend, setzen.
Ein bischen Luft ablassen, eine "flamende" Rede, glückliche Dellegierte, alles wird Gut. Kein Wort über Schröder,den die die überwiegende Masse der ach so starken Basis doch wollten. Das Wort Genosse schamhaft wieder eingeführt, und heimlich schwelgen in Rot-roter Hoffnung. Habt ihr nicht mitbekommen das im Rot/Roten Berlin die für Arbeitnehmerinen und Arbeitnehmer im Einzelhandel, bundesweite die schlimmsten Ladenöffnungszeiten gelten? Das dort die schlechtesten Bedingungen für Arbeitnehmerkinder herrschen? Ich meine,daß mit Ende der Kanzlerschaft von Willy Brandt die SPD ihre historische Rolle ausgespielt hat! 4.98% sind in Zukunft genug!!!"
Hans-Georg Greßing, 16.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, daß nach 11 Jahren Enttäuschungen für viele Wähler und Mitgliedern, Worte und Absichten nicht mehr ausreichen. Fakten müssen auf dem Tisch."
Tony Debest, 09.12.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (11): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Von vielen Genossen ist auf dem Parteitag eine (Re-)Demokratisierung gefordert worden.
Wenn tatsächlich mehr Mitbestimmung erreicht werden soll, was unter anderm Sigmar gefordert hat, dann müsste jetzt gehandelt werden, konkret: eine Satzungsänderung, die das
Delegiertensystem durch Stimmrecht für alle... Mitglieder einer
Untergliederung ersetzt.
Nur dann ist die von Sigmar beschriebene Mitbestimmung in unserer Partei gewährleistet. Dann kommen auch mal mehr als 20% alle Mitglieder zu Ortsvereinssitzungen.
Ich zitiere den ehrenwerten Hermann Scheer aus seiner Rede am Parteitag:
"Die SPD muss sich Redemokratisieren. Dadurch wird unsere Politik produktiver, fehlerfreier und widerspruchsfreier""
Christian Grimm, 14.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (10): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde...die Erneuerung der SPD muss an der Basis beginnen, sprich in den Ortsvereinen, dort muss sich endlich was bewegen, denn mit dem verwalten von Karteileichen ist es schon lange nicht mehr getan.
Es muss mehr Demokratie schon in den Kreiisverbaenden her, denn hier gilt doch das Motto: "Ich schaetze die Meinung meiner Genossen sehr, solange sie meiner eigenen entspricht". Normalos, Anders- und Querdenker haben doch gar keine Chance, die werden doch gleich weggebissen."
Michaele Preusser, 16.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (10): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde..., bezogen auf den Parteitag, das die Worte von Franz-josef Degenhardt nichst an ihrer Bedeutung verloren haben....Der alte ewige Sozialdemokrat, er spricht,und spricht, und sprich, nur ändern das will er nicht."
Hans- Georg Greßing, 16.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Aus gegebenem Anlaß finde ich, dass die Führungsebene der SPD zumindest mancherorts etwas - - - matschig wirkt ..."
Frank, 30.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, die SPD sollte ihren Mitgliedern mehr Zeit zum diskutieren einräumen als den Grußwortrednern zum dozieren. Für Parteitage, auf denen man nicht redet, sondern miteinander redet!"
Till Meyer, 01.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich bin der Ansicht, dass die SPD nur zu alter Stärke zurückfinden kann, wenn die Basis stabil bleibt.
Mit welchem Anspruch können wir gegen die Nicht-SPD-Wähler wettern, wenn nicht einmal wir, die Basis, hinter unserer Partei stehen?
Jeder hat sich in seinem Ortsverein zu engagieren, ggf. seinen Jusos. Veranstaltungen müssen besucht und bekannt gemacht werden.
Unsere Ideen sind gut und richtig. Nun müssen sie "nur" noch richtig kommuniziert werden."
Tilman Scholten, 10.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Verfolge Aussprache zur Abschiedsrede von Münte und ich staune, wie viele gute Leute die SPD hat, auf welch gutem und hohen Niveau sie vortragen. Zeigt die "neuen" Leute her. Das ist eine Seite der SPD, die wohl kaum bekannt ist: sie haben noch gute und junge Leute. Mit denen könnt ihr werben.
In der Sache kann es kein Vertun geben, die SPD war auf dem Holzweg. Kommt sie da runter? "
Bernd Hoffmann, 13.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (6): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, die SPD hätte jetzt die große Chance, mehr basisdemokratische Entscheidungen herbei zu führen. Nur wenn die SPD wieder wirklich auf die Belange der Menschen eingeht, hat sie eine Berechtigung in der Parteienlandschaft." "
Hans-W. Ortmann, 13.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (5): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde die SPD muss wieder stärker in der Gesellschaft verankert sein, in Vereinen und bei Initiativen vor Ort vertreten sein und vor allem dürfen Führungspersonen innerhalb der SPD keine Angst vor demokratischen Abstimmungen ohne Vorab-Geklüngel haben. Außerdem braucht die SPD als linke Volkspartei eine Regierungsperspektive ohne CDU und FDP. "
Melanie Siebelist, 04.11.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (4): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied






