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      "Ich finde, es fehlt der SPD an innerparteilicher Demokratie. Hier sehe ich dringenden Handlungsbedarf."
      Lena Melcher, 13.10.2009, 6 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (526): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (74): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich wünsche mir, dass die Parteispitze nicht über die Partei hinweg entscheidet, sondern das Wissen, die Erfahrung und die Kreativität der Mitglieder nutzt."
      Frederik Palmer, 13.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (422): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (10): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich wünsche mir, dass der Umgangston in der Partei wieder respektvoller wird und nicht gepöbelt wird, wenn die Argumente fehlen."
      Petra Rudolphi-Korte, 10.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (270): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (37): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, die SPD sollte aufhören sich an der Linkspartei aufzureiben. Die SPD sollte stattdessen für realistische, soziale Politik im Rahmen des Machbaren einstehen. Mit klaren Konzepten lassen sich Sozialheuchler entlarven."
      Anonym, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (215): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (42): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, dass die SPD sich wieder auf ihre Inhalte, Werte und Ziele rückbesinnen sollte. Sie sollte sich nicht verbiegen, nur um regieren zu können. Die Glaubwürdigkeit gegenüber ihrem Parteiprogramm und Grundsätzen muss wieder hergestellt werden.
      Nur als starke und geschlossene Partei mit klaren Linien hat sie wieder die Chance, dass das Volk hinter ihr steht."

      Pia Liepe, 13.10.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (196): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (11): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, dass die SPD neben einer programmatischen und personellen Erneuerung drei grundlegende Fragen beantworten muss, um strukturelle Probleme zu überwinden:
      1. Wie steht die Partei vor Ort mit den Vorständen der größten Vereine im Dialog?
      2. Wo findet noch ein Austausch zwischen SPD und Betriebs- und Personalräten statt?
      3. Wo tritt SPD öffentlich außerhalb von Wahlkampfzeiten in Erscheinung?"

      Stephan Klecha, 14.10.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (83): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, dass die SPD wieder die Partei für soziale Gerechtigkeit und Demokratie wird und diese auch umsetzt! Kinderarmut, Niedriglöhne, Unterfinanzierte Bildung, Privatisierungen im Bereich der Daseinsvorsorge, Deregulierung der Finanzmärkte, 2-Klassen-Medizin u.v.m. Das alles darf so nicht weitergehen. Die SPD muss hier ihre Mitschuld eingestehen und jetzt einen Kurswechsel für mehr Gerechtigkeit einschlagen. Auch muss sie auf eine Re-Demokratisierung der ganzen Gesellschaft hin arbeiten. D.h. mehr Partizaption durch direkt-demokratische Elemente, stärkere betriebliche Mitbestimmung und vergesellschaftung einzelner Wirtschaftsbereiche, wie dem Bankwesen und der Daseinsvorsorge.

      Für den demokratischen Sozialismus!!!"

      nils , 15.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (61): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (12): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich meine, dass die SPD sich von ihren ursprünglichen Inhalten sehr weit entfernt hat und gerade die Bevölkerungsgruppen, die eigentlich zu ihrem Wählerpotenzial gehören, durch das Beschließen bzw. Mittragen von grenzwertiger neoliberaler Politik verprellt hat. Wir brauchen wieder mehr innerparteiliche Demokratie, eine größere Nähe zu den uns verbundenen Kräften (z.B. Gewerkschaften) und eine inhaltlich-sachliche Auseinandersetzung mit der Linkspartei (...und ihren Wählern!). "
      Thomas Wieland, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (66): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (5): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "In der Diskussion der letzten Wochen höre ich eines immer wieder - die SPD hat ihre Basis ignoriert. Inhaltliche Anträge wurden auf Parteitagen überhaupt nicht ernst genommen und irgendwie beerdigt. Wichtig war nur eines - eine möglichst perfekte mediale Inszenierung von Geschlossenheit. Deshalb durfte nicht diskutiert, nicht gestritten werden, sondern Mitglieder und Delegierte waren nur Statisten, die vorher festgezurrte Entscheidungen abnicken sollten.
      Ich glaube, wir haben sehr viel kluge Leute und Know-How unter unseren Mitgliedern. Ihre Stimme muss wieder mehr zählen."

      Carola Ensslen, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (60): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich wünsche mir eine starke Parteispitze, die Merkel und Co. richtig einheizt. Wir brauchen Kontinuität in der Parteiführung und dürfen es uns nicht mehr erlauben jedes Jahr einen neuen Vorsitzenden zu wählen. "
      Annette Aab, 15.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (49): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde...der Ursprung unserer Partei waren die Arbeiter. Für die waren wir in erster Linie da, deren Rechte haben wir vertreten und gefördert. Das waren unsere Mitglieder. Die erkennen sich in der SPD nicht mehr. Die SPD, vor allem die Gremien über dem OV haben den Kontakt dazu verloren. Siehe Rente mit 67. Es sind zu wenig Leute in den führenden Positionen, die sich vorstellen können, wie es ist, mit 1600 Euro eine Familie zu ernähren."
      Ulfert Eilers, 14.10.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (50): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, dass jemand, der in Niedersachsen Langzeitstudiengebühren eingeführt und einen Niedergang der SPD von 48 Prozent auf 33 Prozent zu verantworten hat, nicht Parteivorsitzender werden darf!"
      Lars Kelich, 25.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (43): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Der Visionär
      Stellt Euch vor, dass
      *die SPD sagt wofür sie steht und konsequent danach handelt,
      *das Parteiprogramm auf wenige Seiten passt und trotzdem nichts fehlt,
      *Mensch und Natur mehr staatliche Fürsorge bekommen als das Kapital,
      *nur Investitionen in unsere Kinder die Zukunft unseres Staates sichern,
      *Bildung ein Menschenrecht ist,
      *sozialdemokratische Überzeugungen nicht mit Staatsdefiziten konkurrieren,
      *der freien Marktwirtschaft auch Grenzen aufgezeigt werden müssen,
      *Globalisierung nicht die Aufgabe von sozialdemokratischen Werten bedeutet,
      *man in großen Staatenbündnissen auch unbequem sein darf,
      *der Krieg am Hindukusch nur durch Frieden zu beenden ist,
      *die SPD mit solchen Grundsätzen eine Zukunft hat."

      Jörg Dietrich-Munzel, 19.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (45): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, der SPD fehlt innerparteiliche Demokratie. Ich bin SPD-Mitglied geworden, weil ich mitreden und etwas verändern wollte, stattdessen bestimmen "die da oben" alles alleine. Und die Alteingesessenen machen es den Neuen auch oft nicht gerade leicht. Außerdem fehlt der SPD eine junge, dynamische, charismatische, sympathische Führungsperson, z.B. wie Andrea Ypsilanti, die leider ihrer Zeit voraus war und deswegen medienwirksam demontiert wurde."
      Janette Iking, 19.10.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (40): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (5): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Die Sozialdemokratie ist trotz starker Verluste bei den Wählerstimmen immer noch von herausragender Bedeutung für Deutschland, weil sie für die Werte steht, die unsere Gesellschaft auf breiter Basis zusammenhalten können. In der Vergangeheit hat sie nicht ausreichend berücksichtigt, dass sich unser Land zunehmend pluralisiert. Besonders MigrantInnen müssen deswegen in der Parteiarbeit mehr Berücksichtigung finden. Anerkennung und Integration sind immer konkret und dazu muss die SPD ihren Beitrag leisten. Dies tut sie, wenn es gelingt, dass sich auch Hindus, Muslime, kurzum sich die ganze Vielfalt in diesem Land als Mitglieder in ihr wiederfinden. "
      Marc Phillip Nogueira, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (36): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde die SPD muss sich vor allem einer Strukturreform unterziehen. Viel positive Energie verpufft in den vielschichtigen Organisationseinheiten. Mitgliederschwund und demografischer Wandel führt zu Ämterhäufungen, Entscheidungskonzentrationen und Parteifrust. Die politischen Willensbildung von unten nach oben scheint nicht mehr durchlässig.
      Eine schlankere Organisation spart Kräfte, Geld und Zeit. Diese freiwerdenden Kontingente könnten wir dann wieder für den einsetzen, für den sich unsere Sozialdemokratie verpflichtet hat, ..............den Menschen! "

      Jörg Dietrich-Munzel, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (38): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, dass wir aufpassen müssen nicht zu einer Klientelpartei zu werden, wie es die Linke oder die FDP sind. Unsere Politik muss von allen Bevölkerungsschichten als sozial gerecht empfunden werden und sie sollte aus mehr bestehen als Umverteilung von reich zu arm oder Bestandsschutz für ausgewählte Gruppen."
      Michael Bock, 15.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (23): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (17): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, dass die SPD schleunigst ihre Haltung zu Grundrechtseingriffen, z.B. bei der Vorratsdatenspeicherung oder beim Zugangserschwernisgesetz, evaluieren sollte. Etliche junge Menschen waren bei der Bundestagswahl von der SPD enttäuscht, was auch das starke Abschneiden der Piratenpartei erklärt."
      Christoph B., 25.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (39): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde..., dass Ihr 1. Münte auf"s Altenteil schieben,
      2. Euch von den Hartz-(Ganoven-Synonym)Gesetzen deutlich trennen,
      3. den Seeheimer-Kreis ins Abseits stellen, und 4. ein absolut neues Partei-Programm unter Ausschluß jeglicher neo-liberaler Kampfbegriffe (Marktwirtschaft, "privat vor Staat", Leistungsträger etc.)erstellen solltet."

      Siegfried Groddeck, 17.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (29): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, dass die SPD sich mit ihren unzweifelhaft guten Ideen und Zielen abstrampeln kann wie sie will. Gegen die systematische Verdummung und Entpolitisierung breiter Bevölkerungsschichten kommt man mit Programmen und Aktionen kaum noch an. Meistens sind doch die Parteimitglieder(innen) bei Veranstaltungen unter sich -leider. Der steigende Anteil der Nichtwähler sagt doch alles. Nur Populisten wie Merkel und Co. haben die anderen Parteien vor ähnlichen Abstürzen bewahrt. Sachentscheidungen werden dagegen kaum nachvollzogen bzw. gar nicht zur Kenntnis genommen. Ich finde das rituelle "Wundenlecken" nicht o.k.."
      Frank, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (13): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (22): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, WIR in der SPD müssen das Abschneiden bei der Bundestagswahl als Anlass nehmen, sich zu ordnen und eine klare Alternative für gerechte, soziale und vor allem linke Politik auf allen Ebenen anzubieten. Dafür muss man jedoch Regierungsoptionen anbieten. Das wird ohne die Linkspartei nicht mehr möglich sein. Unser Ziel muss es jedoch bleiben, die bessere linke Partei zu sein. "
      Sebastian Förster, 16.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (30): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (5): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde...die Idee hier einfach Super! Das Beste zur Zukunft der Partei als alles andere im web. Denn hier kann jede/r schreiben, was er sie für den richtigen Kurs hält, ohne es von oben (durch DL21,Netzwerker,Seeheimer, neue und alte Parteiführung) diktiert zu bekommen."
      Christian Henze, 15.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (31): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich erwarte, dass sich die Partei von den menschenverachtenden rassistischen Äußerungen von Thilo Sarrazin distanziert."
      Karin Gille-Linne, 17.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (27): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, die Partei muss endlich erkennen, für wen sie da ist: die hart arbeitenden Menschen, die jeden Monat schauen müssen, das noch Geld da ist!"
      Phil Kreisz, 15.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (29): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (4): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, die verkrampfte Abgrenzung von der Linkspartei ist peinlich.
      (Wo ist der eigentliche Vorwurf, bei der Behauptung man wolle mit der Linkspartei koalieren? Es ist eine anerkannte, mittlerweile recht große demokratische Partei!)
      Die SPD lässt sich in die Defensive drängen und verliert so Glaubwürdigkeit und Akzeptanz.
      Anstatt auf mit Beteuerungen zu reagieren, dass sei niemandes Absicht, stünde ein bisschen typisch-rechte Arroganz der SPD in dieser Frage mitunter besser zu Gesicht.

      Die SPD sollte es nicht nötig haben, solche "Vorwürfe" überhaupt mit Interesse zu würdigen, schließlich sind sie bloß traurige Versuche von inhaltlicher Debatte abzulenken."

      Anonym, 18.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (27): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (5): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Die SPD kann es sich nicht mehr leisten, irgendeine Entscheidung zu akzeptieren, die ihrem Parteiprogramm entgegen steht. In der Personalfrage darf es keine Kompromisse a la Clement oder Zypries mehr geben, die nur den Stromkonzernen oder den Banken zugetan sind. Geld ist immer erneuerbar, Gesundheit, Umwelt und Arbeitsleistung nicht, letztere wurde zu oft verschwendet. "
      Matthias Rauer, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (22): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde es fehlt der Partei an Visionen! Linke Politik möchte das unmögliche: 40 Stundenwoche,Frauenwahlrecht,innbetriebliche Mitbestimmung etc.
      Wo bleiben Utopien wie die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens? Wo bleibt die Forderung für die Änderung der Einkommenssteuer nach Nationalität(dann müssten auch die Schumachers zahlen)? Warum wird an einem Steuersystem sowie an einer Sozialversicherung festgehalten, die aus der Kaiserzeit stammt? Wo bleibt die Forderung nach sozialistisch-kapitalstischen Formen der Kollaboration?

      Jede Utopie benötigt ihren ersten Schritt, jede Vision ihr Feuer. Doch Progressive, die diesen Schritt nicht mehr zu gehen bereit sind, die kein Feuer mehr entzünden vermögen, stehen bereits bei den Konservativen.

      Lasst uns eine neue Vision wagen!"

      René Schindler, 14.10.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (23): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, man sollte bei der Disskusion über Harz IV nicht aus den Augen verlieren, dass diese Reform schmerzlich, aber notwendig war.
      Es ist eher ein Jammer, dass andere Parteien diesen Mut nicht hatten! Dennoch muss man nun die damals gemachten Fehler korrigieren.

      Und gerade dafür braucht man eine starke Basis, die nah an den Problemen der Menschen ist!"

      Torben Fricke, 11.12.2009, 3 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (21): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "- die SPD sollte die Rechte der Arbeitnehmer wieder stärken (und die anderer sozial Schwachen)
      - Zusammenarbeit mit den Linken (Linkspartei) und Grünen ist auf Landes-, Kommunal und Bundesebene eindeutig erwünscht!
      - ökologische Themen sollten integriert und ausgebaut werden
      = Linksbündnis als Opposition"

      Meinung aufgenommen in der Göttinger Fußgängerzone, 24.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (24): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (4): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde...die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens ist das wichtigste und alternativlose Gebot der Weltstunde. Die Partei, der es gelingt, es so schnell als möglich kompromislos einzuführen, würde damit unzerstörbares historisches Ansehen erringen. "
      Wolf Bergelt, 10.12.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (27): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, dass in die Politik wieder mehr Sachverstand und weniger Polemik Einzug halten sollte. Die großen Probleme der Zukunft sind doch viel zu umfassend, als das sie gelöst werden könnten, indem man dem Bürger "nach der Schnauze" redet.
      Sachliche Politik heißt auch, dass man keine Politik macht, die nur der Generation 50 dient, sondern die jungen Generationen stärkt. Wir sind es, die die Fehler der Gegenwart zu spüren bekommen. Mit sachlicher Politik für Junge könnte man es schaffen, junge Menschen wieder zur Wahl zu motivieren. Viele Junge bleiben nicht der Wahl fern, weil sie unploitisch sind, sondern weil sie merken, dass ALLE etablierten Parteien sich damit abgefunden haben, dass ihre Wähler älter sind als die Bevölkerung. Und für diese überalterten Wähler wird Politik gemacht."

      Thomas Kellner, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (23): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, man sollte die "heilige Kuh" Agenda 2010 auf kommunikativer Ebene anpacken.

      Das heißt:
      - Deutlich machen, dass die Urversion nicht gleich dem Ergebnis ist.
      - Aufzeigen, dass der Bundesrat damals keine unwichtige Rolle gespielt hat und viele Aspekte dabei verwässert wurden.
      - Sich öffentlich zu positionieren, wie die Basis der SPD tatsächlich zur Agenda 2010 steht, also die zustimmende und ablehnende Haltung absolut dokumentieren.

      Auch wenn das zunächst(!) wie Wendehalsigkeit aussehen mag, letztlich klärt man die Öffentlichkeit über die Umstände auf und außerdem beweist die Partei dadurch, Fehlentwicklungen zu erkennen und dagegensteuern zu wollen."

      Christian Kloß, 14.10.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (22): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Meiner Meinung nach hat sich die SPD -bereits schon unter Schröders Zeiten- zu weit von ihren sozialpolitschen Grundsätzen verabschiedet. Sie ist nicht mehr die Partei, dür die sie mal "erschaffen" wurde; nämlich für die Arbeitnehmer "dazu sein" und deren Interesssen zu vertreten. Das ist auch der Grund, warum viele Wähler den "Linken" ihre Stimme geben, weil die es im Moment sind, die den Arbeitnehmer am "nächsten" stehen.
      Wir müssen grundsätzlich in allen Bereichen die Parteispitze auswechseln, neue innovative Ideen mit aufstrebenden Politikern, wie Thomas Oppermann (der von der Basis kommt, umsetzen."

      Bernd Casper, 16.10.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (17): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, wir brauchen mehr unittelbare Beteiligung der Parteimitglieder. Nutzen wir das Wissen und die Erfahrung, die in unserer Partei stecken! Ich finde, wir sollten unseren Parteivorsitzenden durch Urwahl bestimmen.
      Und ich finde, wir Mitglieder sollten durch lokale und regionale Konferenzen mit dem/der Parteivorsitzenden unser Programm gemeinsam entwickeln.

      "

      Michael, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (19): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (4): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, dass die SPD nicht tot ist, sondern vieles zu sagen hat. Allerdings sollte sie aufhören, das Mäntelchen nach den Wind zu drehen, sondern für ihre Entscheidungen eintreten und sie klar vermitteln. Vielleicht sollte man im Parteivorstand zuweilen dazu neigen, der/die Basis zu (zu)hören."
      Benedikt pollok, 15.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (21): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Liebe Genossen,
      was empfinde ich im Moment,
      eine grosse Wut im Bauch,und zu wenig Zeitungspräsents von der Analyse unseres >Niederganges. Jetzt muss die Diskussion um den neuen,alten Kurs der SPD anfangen und zwar vor dem Parteitag im möglichst vielen Zeitungen. Haut auf die Pauke, vertretet euer Interessen und diskutiert mit um die Beste Lösung im Linksbereich.
      georg mangelow "

      georg mangelow göttingen , 19.10.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (18): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, dass wir einen Linksruck vollziehen müssen! Zu behaupten, man wäre dadurch keine Volkspartei mehr, ist völliger Unsinn! Wir sind eine Arbeiterpartei, also sollten wir auch zu unserer Sozialpolitik zurückkehrern!
      Wir sind in den letzten Jahren durch den Kurswechsel immer mehr zur politischen Mitte hingerückt. Als Folge sehen wir jetzt einen massiven Stimmenverlust. Wie kann man also immernoch behaupten, dass ein Linksruck die falsche Lösung wäre? Das Streben zur Mitte ist nicht die Lösung und kann es auch nicht bleiben!"

      Miri, 13.12.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (12): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, dass es der SPD als ganzer nicht gleichgültig sein kann, wie sich die SPD in Thüringen verhält. Mit der Entscheidung für eine Koalition mit der CDU steuert sie auf ein Desaster zu, das bundesweit, bis hin zur Wahl in NRW, Signalwirkung haben wird.Sogar für Gegner der SPD ist diese Entscheidung völlig unverständlich.Ich vermisse, dass die SPD als ganze, ihre Führung,sich in den Entscheidungsprozess in Thüringen einmischt.Was dort jetzt geschieht, ist für das Image der gesamten Partei hochgefährlich, sie kann sich deshalb nicht einfach zuschauend verhalten"
      Jürgen Viering, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (17): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich hätte mir einen wirklichen Neuanfang gewünscht, der nicht nur für die Basis, sondern auch für die bisherigen SPD-Wähler wichtig gewesen wäre.
      Schröder´s Ziehkind Gabriel u. die Schlüsselfigur von Hartz IV, Steinmeier, stellen das genaue Gegenteil da.Taten sehen anders aus. Lippenbekenntnisse, wie die Öffnung zur Linkspartei, nimmt man diesen Personen jedenfalls nicht ab.
      Mein Vorschlag: Franziska Drohsel zur Partei- und Fraktionschefin wählen, denn sie ist nicht vorbelastet, unverbraucht und glaubwürdig. Ihr Programm sollte Parteiprogramm werden. Als 2. CDU oder FDP ist die SPD überflüssig. Sollten potentielle SPD-Wähler überhaupt noch zur Wahl gehen, wählen sie eher die Linke als die SPD."

      Wolfgang Gaßmann, 24.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (18): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich glaube, ein erheblicher Teil der Parteienverdrossenheit stammt von den sog. "Wahllügen". Natürlich erfordern geänderte Umstände gelegentlich eine geänderte Politik. Aber ein so offensichtliches Brechen von Wahlversprechen wie etwa die Mehrwertsteuererhöhung um 3(!) Prozentpunkte nach der letzten Bundestagswahl oder die versuchte Regierungsübernahme in Hessen mit Hilfe der Linken - das darf NIE sein!"
      Alexander Roppelt, 16.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (15): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde...,dass es der SPD einer starken fuehrungspeson fehlt hinter der auch die gesamte partein steht"
      Samuel Antonio, 19.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (10): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich bin der Meinung, die SPD muss wieder offen sein für alle gesellschaftlichen Gruppen und ihre Ideen. Ebenso muss die Parteibasis besser in die Entscheidnungsfindung mit einbezogen werden. Integration und Innovation sind die Zukunft der SPD."
      Frank Straßburger, 26.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (17): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich sehe das Problem, dass unsere Funktionsgenossen beim Bundesparteitag wieder Sprechblasen produzieren, bis sie Schaum vorm Mund haben. Wir sollten versuchen, sie daran zu hindern, indem wir sie zwingen, persönlich Farbe zu bekennen. Man hat oft den Eindruck, dass durch zu viele Rhetorik-Schulungen und Präsentations-Seminare der eigene politische Standpunkt erst verschleiert und dann ganz vergessen wird %u2013 sofern überhaupt vorhanden. Man fühlt sich für dumm verkauft, wenn man mit den ewig gleichen Allgemeinplätzen aus dem Handbuch der politischen Rede belästigt wird."
      Petra Rudolphi-Korte, 05.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (17): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "SPD und Linkspartei fusionieren weil beide sozialdemokratische Parteien
      sind, die revolutionäre Ecke bei der Linkspartei ist marginal.

      Danach sollten sich die Etatisten und die libertär gesonnenen Flügel
      definieren und trennen. Nach Wahlen könnten dann in
      Koalitionsgesprächen anhand der von den Wählern geschaffenen
      Machtverhältnissen konkrete Politikvorhaben geplant und umgesetzt werden,
      wenns zu einer linken Lagermehrheit gereicht hat.

      Beiden Parteien fehlt das Revolutionäre, sie sind evolutionär, halten
      sich an den vom vvom GG gegebenen Rahmen stehen also auf der FDGO.
      Sie unterscheiden sich aber in dem Maße, wie sie bereit sind, die
      Staatgewalt einzusetzen:
      "

      Rene Talbot, 13.12.2009, 3 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde...die Partei muss wohl noch unter 10% fallen, damit auch die letzten Pappköpfe aufwachen.
      Es kann natürlich auch eine gewisse Sabotage des konservativen Flügels, derer die sowieso in Staatsdienst mit gesicherter Zukunft leben, unterstellt werden.
      Na jedenfalls hat man erst viele wache Menschen an die Grünen verloren, anschließend den weiteren Teil an die Linken. Über geblieben ist eine Linke Schwester der CDU!
      Einzig Ypsilantie war ein Hoffnungsträger. Aber was dann passiert ist hat man ja gesehen.
      Als erstes müsste man Schrödersche Denkmuster abschaffen...."

      D.Ahlers, 24.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (15): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, die SPD braucht einen Linksschub. Man kann als "Arbeiterpartei" nicht die Mitte vertreten. Brandenburg macht es vor, die gesamte SPD muss es nachmachen. Eine Koalition mit der Linken ist nicht unmöglich und sogar wünschenswert! Durch die Sozialdemokratisierung der CDU wurden der SPD einige Stimmen genommen. Jetzt ist es an der Zeit, dass die SPD sich an der Basis ändert und sich mehr der Linken zuneigt!"
      Andreas Peter, 03.11.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (13): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich bin seit 1967 SPD-Mitglied, aber seit meinem Zuzug in 1975 von Northeim nach Göttingen ist jeglicher Kontakt zur Partei verlorengegangen.
      Die Basis der SPD muss endlich wieder größer werden."

      Rolf-Dieter Gräbel, aufgenommen in der Göttinger Innenstadt, 16.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (14): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, wir haben inhaltlich in den letzten Jahren abgebaut, weil die Parteiführung immer wieder der Meinung war, Entscheidungen müssten zentral vorgegeben werden. Dabei sind inhaltliche & personelle Fehler entstanden und wir GenossInnen vor Ort mussten es im Wahlkampf immer wieder erklären, obwohl wir selbst manchmal nicht genau wussten, was die SPD da geritten hat.

      Außerdem fehlt uns mittlerweile ein gesamtgesellschaftlicher Umgestaltungsentwurf. Was ist denn diese soziale Demokratie konkret? Was will unsere Partei? Oder will sie gar nichts Konkretes & Unumstößliches und rechtfertigt das auch in Zukunft mit einer Wunsch-Koalition aller Lager (Große Koalition oder Ampel)?

      Wenn wir das wieder beantworten wollen, brauchen wir eine Starke Basis... Die muss es am Ende auch vertreten."

      Nico Wesser, 28.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (14): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Die SPD muss sich endlich von ihren alten Lastern befreien und nach vorne Schauen:

      kein Festhalten an der Kohle, kein ungerechtes Festhalten am Zivildienst, mehr Förderung von "unormalen" Familienumständen, rigorose demokratische Entscheidungsfindung innerhalb der Partei, beginnend bei der Basis. Und als allerwichtigste Determinante sozialen Aufstiegs: BILDUNG BILDUNG BILDUNG. Denn die wird doch nur stiefmütterlich behandelt."

      22 Jahre altes Mitglied (seit 2 Jahren dabei), 18.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (13): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, die SPD hat sich von Wille Brand (der wusste noch was Sozial ist) weit entfernt.
      Gerhard Schröder hat der Partei sehr geschadet, so einer wie der alt 68 hätte nie die SPD führen dürfen.
      Gerhard Schröder hat die Soziale- Kälte in die SPD gestoßen.
      Die SPD sollte sich fragen: Was ist in der Partei noch Sozialdemokratisch?
      Eine Parteispitze die sich nicht um die Basis kümmert, hat eine Diktatur auf Zeit eingerichtet.
      Ist die SPD überhaupt noch Demokratie fähig?

      "

      Dieter Strauß, 26.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Die SPD muss die Gleichstellung von Frauen im Berufsleben als eins ihrer wichtigen Ziele ansehen. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, mehr Frauen in Führungspositionen der Industrie und Wirtschaft, aber auch in der Politik und eigenen Partei gehören zu einer zukunftsorientierten Sozialdemokratie!"
      Regina, 04.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (14): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Wenn ich mir den Parteitag so ansehe, dann bin ich der Meinung, dass die SPD noch einen langen Weg der Erneuerung vor sich hat. Zuerst mal muss sich die Basis auf einem Parteitag selbst wieder ernst nehmen. Und nicht anfangen, den Geräuschpegel zu steigern, wenn Menschen, die (mehr oder weniger) die Basis repräsentieren, sprechen, während bei der Rede des "großen Vorsitzenden" Ruhe herrschte. "
      Matthias Pohlmann, 13.11.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (14): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, dass die Partei aufhören sollte, Kompromisse mit der Union wie Hartz IV und die Rente mit 67, zu verteidigen als wäre das ursozialdemokratische Kern-Programatik."
      Daniel Brunkhorst, 31.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (12): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde... das die SPD sich ihres historischen Auftrags als der Friedens- und Entspannungspartei Deutschlands wieder annehmen muss, statt Interventionseinsätze der Bundeswehr in aller Welt zu unterstützen."
      Winfried Heinzel, 01.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (10): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde die SPD sollte nicht die Linkspartei als ihren politischen Gegner sehen, sondern als ihren Verbündeten. So könnte die Opposition Zeit nach 2013 wieder beendet sein."
      Dario Fortong, 03.11.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Die oben an der Parteispitze haben vergessen, wie die einfachen Menschen leben. Die können nicht mehr am Leben teilnehmen, weil alles zu teuer geworden ist."
      Meinung aufgenommen in der Göttinger Fußgängerzone, 24.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (11): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde dass wir uns der Linkspartei erst öffnen können, wenn endlich eine Entschädigung der stasi-Opfer geregelt ist. Wer im Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen war, weiss wovon ich schreibe. Es kann nicht sein, dass die "Täter" als ehemalige Staatsmitarbeiter ihre Pensionen bekommen, aber die Opfer immer noch keine Entschädigung erhalten. Da ist erst recht die Linkspartei in der Pflicht und wir müssen mit dazu beitragen."
      Regina Lutz, 25.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (10): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, die SPD sollte neue Beteiligungsmöglichkeitenfür Nichtmitglieder schaffen, sowie realistische Lösungen für die Probleme von morgen entwickeln.

      Der Sozialstaat muss weiter umgebaut werden, daran führt kein Weg aufgrund der hohen Staatsverschuldung und des demographischen Wandel vorbei.

      Eine einige SPD kann wieder die Partei der Zukunft werden mit den richtigen Konzepten für Morgen.

      "

      Simon, 07.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde...Daß der Parteitag in Dresden einfach absurd war.
      Themer verfehlt, ungenügend, setzen.
      Ein bischen Luft ablassen, eine "flamende" Rede, glückliche Dellegierte, alles wird Gut. Kein Wort über Schröder,den die die überwiegende Masse der ach so starken Basis doch wollten. Das Wort Genosse schamhaft wieder eingeführt, und heimlich schwelgen in Rot-roter Hoffnung. Habt ihr nicht mitbekommen das im Rot/Roten Berlin die für Arbeitnehmerinen und Arbeitnehmer im Einzelhandel, bundesweite die schlimmsten Ladenöffnungszeiten gelten? Das dort die schlechtesten Bedingungen für Arbeitnehmerkinder herrschen? Ich meine,daß mit Ende der Kanzlerschaft von Willy Brandt die SPD ihre historische Rolle ausgespielt hat! 4.98% sind in Zukunft genug!!!"

      Hans-Georg Greßing, 16.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Statt Forderungen an "die da oben" zu stellen,ist an jeder/jedem,sich selbst nach Möglichkeiten einzubringen.
      Diskutieren,Ideen vorstellen,auch kontrovers,das gehört zur Stärke einer basisorientierten Volkspartei."

      Mark Eylitz, 10.12.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Von vielen Genossen ist auf dem Parteitag eine (Re-)Demokratisierung gefordert worden.

      Wenn tatsächlich mehr Mitbestimmung erreicht werden soll, was unter anderm Sigmar gefordert hat, dann müsste jetzt gehandelt werden, konkret: eine Satzungsänderung, die das
      Delegiertensystem durch Stimmrecht für alle... Mitglieder einer
      Untergliederung ersetzt.
      Nur dann ist die von Sigmar beschriebene Mitbestimmung in unserer Partei gewährleistet. Dann kommen auch mal mehr als 20% alle Mitglieder zu Ortsvereinssitzungen.

      Ich zitiere den ehrenwerten Hermann Scheer aus seiner Rede am Parteitag:
      "Die SPD muss sich Redemokratisieren. Dadurch wird unsere Politik produktiver, fehlerfreier und widerspruchsfreier""

      Christian Grimm, 14.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (10): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, daß eine Entscheidung über eine Öffnung gegenüber der Linkspartei durch die Mitglieder getroffen werden muss. Nur dann kann sie von der ganzen Partei getragen werden. Ich wünsche mir, dass wir dann endlich wieder weniger über mögliche Koalitionen reden und uns mehr uns die Menschen kümmern, die uns (siehe letzte Bundestagswahl) offentsichlich nicht mehr zutrauen, für Solidärität, sozialen Ausgleich und Gerechtigkeit und nachhaltiges Wirtschaften einzutreten. Sigmar Gabriel´s Brief war mutig und wahr- hoffentlich ein Zeichen für den Aufbruch, auch von oben!"
      Julie Koerner, 23.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, dass die SPD in dieser politischen Konfiguration immer mehr die Leute anspricht, die nie gemeint waren.
      Wir müssen uns die Partei zurückerobern und sie von unten wieder neu aufbauen, gleichzeitig auch die politische Spreu vom Weizen trennen, damit nach außen wieder erkennbar ist, was unsere Inhalte sind.

      Dieser ständige Warnhinweis, dass Wahlen in der Mitte gewonnen werden, ist plum und falsch. Die Mitte entwickelt sich aus der Interessenslage und dockt sich bei der Partei an, bei der ihr Interessen am besten aufgehoben sind. Da können wir ruhig wieder attraktiver werden und die Personenkreise ansprechen, die die SPD jahrzehntelang kreativ politisch getragen haben."

      Harald Kaiser, 30.10.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde...dass die LINKS-RECHTS Diskussion innerhalb der SPD in DIESER Form aufhören muss.
      Diskutieren gehört zu unserer Parteikultur, aber nur, wenn man sich gegenseitig respektiert.

      Wir brauchen wieder eine GERECHTE Politik.
      Die kann nur von der SPD kommen, weil wir nicht ein Klientel bedienen müssen."

      Carolin Braun , 01.11.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (6): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde..., bezogen auf den Parteitag, das die Worte von Franz-josef Degenhardt nichst an ihrer Bedeutung verloren haben....Der alte ewige Sozialdemokrat, er spricht,und spricht, und sprich, nur ändern das will er nicht."
      Hans- Georg Greßing, 16.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, die Partei von Willy Brandt braucht nicht die Linkspartei, um zu wissen wie links geht. Eine souveräne Strategie wäre, die progressiven linken Kräfte aus Linkspartei und Grünen zu isolieren und in der SPD zu bündeln."
      Michael, 05.11.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (6): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
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      "Vor jetzt fast 18 Jahren von SPD-mitglied und Betriebsratsvorsitzender per sozialer Auswahl aus dem Erwerbsleben herauskatapultiert.

      Von der Arge bei beruflicher Qualifikation behindert statt gefördert.

      Heute mit 58 Jahren finde ich in der Diskussion und Wahrnehmung der Partei nicht mehr statt, will sagen "Meine Interessen und Rechte werden weder anerkannt noch vertreten".

      Politik hat mich in die soziale Wüste getrieben, ich habe gelernt in der Wüste zu überleben, trotz "Verfolgung durch Zoll Polizei".

      Für mich gilt, ein Euro mehr in der Tasche als der Bedarf zum Überleben ist genug.

      traurige Grüsse aus der Stadt in der ein Gründungsmitglied dieser Partei beerdigt ist"

      HARTZ IV- Verweigerer, 14.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde...daß die Diskussionen und Streiteren gerade jetzt beginnen müssen. Die Linken in der Sozialdemokratie haben 10 Jahre lang als Parteisoldaten das Maul gehalten.
      Die SPD muß sich wieder mit beiden Flügeln schlagend vorwärts bewegen; jeder sieht doch, was passiert wenn das große Schiff nur in eine Richtung rudert."

      Burkhard Bisanz, 01.11.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
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      "Ich finde, die SPD sollte ihren Mitgliedern mehr Zeit zum diskutieren einräumen als den Grußwortrednern zum dozieren. Für Parteitage, auf denen man nicht redet, sondern miteinander redet!"
      Till Meyer, 01.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich bin der Ansicht, dass die SPD nur zu alter Stärke zurückfinden kann, wenn die Basis stabil bleibt.

      Mit welchem Anspruch können wir gegen die Nicht-SPD-Wähler wettern, wenn nicht einmal wir, die Basis, hinter unserer Partei stehen?

      Jeder hat sich in seinem Ortsverein zu engagieren, ggf. seinen Jusos. Veranstaltungen müssen besucht und bekannt gemacht werden.

      Unsere Ideen sind gut und richtig. Nun müssen sie "nur" noch richtig kommuniziert werden."

      Tilman Scholten, 10.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
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      "Wollte garnicht solange mir den SPD Parteitag anschauen. Aber er war für mich spannend, so das ich den ersten Tag von Beginn der Übertagung
      an bis zum Schluß dabei war.
      DGB Chef Sommers Rede fand ich wenig konstruktiv !!!! Ich bin 40 Jahre Mitglied des NNG
      Es ist an der Zeit das der DGB mal sagt was er will. Die SPD hat es getan. Glückwunsch !!!"

      peter , 13.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
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      "Ich finde...das die SPD zu einer ehlicheren Politik zurück finden muß . Man hat das zum Glück teilweise bei der Übertragung des Parteitages erahnen können. Die SPD muß auf jeden Fall wieder eine Volkspartei, nämlich die der Arbeitnehmer werden. Es wird jedenfalls für die SPD verdammt schwer das Vertrauen der Wähler wieder zu erlangen."
      Lothar Seiter, 13.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
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      "Ich finde...in der SPD hat man als politischer Zukunftsträger wenig bis gar keine Chance, wenn der Charakter ehrlich, aufmerksam und höfflich ist. Die Parteiinstanzen fördern zu viele kriecherhafte Charktere. Es war nicht nur Not und Krieg, die einen Helmut Schmidt geprägt haben, dass war auch Lebensleistung und ein ewiges Arbeiten an sich selbst. Demut fehlt und gutes Beispiel von Oben !"
      Thilo Chikoreé, 10.11.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?

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      "Ich finde, die SPD hätte jetzt die große Chance, mehr basisdemokratische Entscheidungen herbei zu führen. Nur wenn die SPD wieder wirklich auf die Belange der Menschen eingeht, hat sie eine Berechtigung in der Parteienlandschaft." "
      Hans-W. Ortmann, 13.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

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      Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde die SPD muss wieder stärker in der Gesellschaft verankert sein, in Vereinen und bei Initiativen vor Ort vertreten sein und vor allem dürfen Führungspersonen innerhalb der SPD keine Angst vor demokratischen Abstimmungen ohne Vorab-Geklüngel haben. Außerdem braucht die SPD als linke Volkspartei eine Regierungsperspektive ohne CDU und FDP. "
      Melanie Siebelist, 04.11.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?

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      "Ich finde, dass die SPD wieder eine einheitliche Linie braucht. Ferner muss die Parteispitze sinnvoll besetzt werden. Am Besten mit Genossinnen und Genossen, die repräsentieren können. "
      Kevin Eichardt, 31.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

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