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"Ich finde, die SPD sollte aufhören sich an der Linkspartei aufzureiben. Die SPD sollte stattdessen für realistische, soziale Politik im Rahmen des Machbaren einstehen. Mit klaren Konzepten lassen sich Sozialheuchler entlarven."
Anonym, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (215): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (42): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass die SPD auch jüngeren Politikern die Chance geben sollte, hohe Ämter zu besetzen."
Friederike Gutensohn, 14.10.2009, 4 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (191): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (29): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich meine, dass die SPD sich von ihren ursprünglichen Inhalten sehr weit entfernt hat und gerade die Bevölkerungsgruppen, die eigentlich zu ihrem Wählerpotenzial gehören, durch das Beschließen bzw. Mittragen von grenzwertiger neoliberaler Politik verprellt hat. Wir brauchen wieder mehr innerparteiliche Demokratie, eine größere Nähe zu den uns verbundenen Kräften (z.B. Gewerkschaften) und eine inhaltlich-sachliche Auseinandersetzung mit der Linkspartei (...und ihren Wählern!). "
Thomas Wieland, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (66): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (5): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass wir aufpassen müssen nicht zu einer Klientelpartei zu werden, wie es die Linke oder die FDP sind. Unsere Politik muss von allen Bevölkerungsschichten als sozial gerecht empfunden werden und sie sollte aus mehr bestehen als Umverteilung von reich zu arm oder Bestandsschutz für ausgewählte Gruppen."
Michael Bock, 15.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (23): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (17): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich wünsche mir, daß die SPD wieder zu Ihren traditionellen Wurzeln zurückfindet und somit Politik für die ArbeitnehmerInnen macht!
Starke Gewerkschaften sichern uns gemeinsam eine starke Sozialdemokratie."
Reiner Bieder, 19.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (36): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, WIR in der SPD müssen das Abschneiden bei der Bundestagswahl als Anlass nehmen, sich zu ordnen und eine klare Alternative für gerechte, soziale und vor allem linke Politik auf allen Ebenen anzubieten. Dafür muss man jedoch Regierungsoptionen anbieten. Das wird ohne die Linkspartei nicht mehr möglich sein. Unser Ziel muss es jedoch bleiben, die bessere linke Partei zu sein. "
Sebastian Förster, 16.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (30): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (5): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Gute Politik und tätige Hilfe vor Ort sind zwei Seiten einer Medaille.
Wir müssen wieder mehr in die Nachbarschaften gehen und vor Ort die Leute bei Alltagsproblemen unterstützen (Erziehungfragen, Schule, Miete, Arbeitsplatz usw.) und uns an Aktionen im Ort beteiligen (Spielplatz bauen, beim Stadtfest mitmachen ...)"
Hans-Ulrich Schmid, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (31): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass die SPD dringend überdenken muss, wie sie jetzt und in Zukunft wieder echte linke Alternative zur aktuellen Politik werden kann. Dazu gehört eine kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Regierungspolitik einerseits, ein entkrampftes Verhältnis zu allen demokratischen Kräften des linken Spektrums andererseits. Die SPD hat ihren Platz in der Gesellschaft neu zu definieren."
Julian Schneider, 15.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (30): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (4): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde das ersteinmal die Lücke in der Glaubwürdigkeit geschlossen werden müssen.
Und das können nicht diejenigen machen deren Politik der Regierungsfähigkeit erst diese Glaubwürdigkeit verspielt haben."
David H.Boggatz, 16.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (31): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde es fehlt der Partei an Visionen! Linke Politik möchte das unmögliche: 40 Stundenwoche,Frauenwahlrecht,innbetriebliche Mitbestimmung etc.
Wo bleiben Utopien wie die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens? Wo bleibt die Forderung für die Änderung der Einkommenssteuer nach Nationalität(dann müssten auch die Schumachers zahlen)? Warum wird an einem Steuersystem sowie an einer Sozialversicherung festgehalten, die aus der Kaiserzeit stammt? Wo bleibt die Forderung nach sozialistisch-kapitalstischen Formen der Kollaboration?
Jede Utopie benötigt ihren ersten Schritt, jede Vision ihr Feuer. Doch Progressive, die diesen Schritt nicht mehr zu gehen bereit sind, die kein Feuer mehr entzünden vermögen, stehen bereits bei den Konservativen.
Lasst uns eine neue Vision wagen!"
René Schindler, 14.10.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (23): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass ein personeller und inhaltlicher Neuanfang gerade jetzt möglich ist. Die Gelegenheit muss genutzt werden, um sich klar gegen den Abbau des Sozialstaates und für eine linke Politik zu positionieren. Die HARTZ-Reformen und Rente mit 67 müssen als Fehler eingestanden werden, nur dann ist die Glaubwürdikeit wieder herzustellen."
Patrick Hintze, 17.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (25): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (4): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, die SPD sollte sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen stark machen.
Die Bismarckschen Sozialgesetze, die die Monarchie stützen sollte ist ein Auslaufmodell, wir brauchen neue Ansätz
gemäß unseres Grundsatzprogrammes
"Freiheit bedeutet die Moeglichkeit, selbstbestimmt zu leben. Jeder Mensch
ist zur Freiheit berufen und befaehigt. Ob er dieser Berufung entsprechend
leben kann, entscheidet sich in der Gesellschaft. Er muss frei sein von
entwuerdigenden Abhaengigkeiten, von Not und von Furcht, und er muss die
Chance haben, seine Faehigkeiten zu entfalten und in Gesellschaft und Politik
verantwortlich mitzuwirken. Nur wer sich sozial ausreichend gesichert weiß,
kann seine Freiheit nutzen."
"
Günter Schwarz, 08.12.2009, 6 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (26): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich wünsche mir für die Oppositionszeit mehr Geduld und Kontinuität in der Politik. Warum soll der Wähler akzeptieren, dass die SPD anscheinend alle vier Jahre ihre Orientierung komplett ändert? "
Seb, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (18): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass in die Politik wieder mehr Sachverstand und weniger Polemik Einzug halten sollte. Die großen Probleme der Zukunft sind doch viel zu umfassend, als das sie gelöst werden könnten, indem man dem Bürger "nach der Schnauze" redet.
Sachliche Politik heißt auch, dass man keine Politik macht, die nur der Generation 50 dient, sondern die jungen Generationen stärkt. Wir sind es, die die Fehler der Gegenwart zu spüren bekommen. Mit sachlicher Politik für Junge könnte man es schaffen, junge Menschen wieder zur Wahl zu motivieren. Viele Junge bleiben nicht der Wahl fern, weil sie unploitisch sind, sondern weil sie merken, dass ALLE etablierten Parteien sich damit abgefunden haben, dass ihre Wähler älter sind als die Bevölkerung. Und für diese überalterten Wähler wird Politik gemacht."
Thomas Kellner, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (23): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Es hilft nichts - wir müssen uns die Arbeit machen und uns mit den Folgen der SPD-Regierungspolitik im einzelnen auseinandersetzen; Privatisierung der Altersvorsorge z. B. oder Steuerreformen: Wer hat profitiert und wer muss dafür zahlen?
Vor allem müssen wir den Begriff 'alternativlos' streichen - wenn es so wäre, brauchten wir keine Politiker mehr sondern nur noch eine Verwaltung."
Petra Rudolphi-Korte, 17.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (26): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Meiner Meinung nach hat sich die SPD -bereits schon unter Schröders Zeiten- zu weit von ihren sozialpolitschen Grundsätzen verabschiedet. Sie ist nicht mehr die Partei, dür die sie mal "erschaffen" wurde; nämlich für die Arbeitnehmer "dazu sein" und deren Interesssen zu vertreten. Das ist auch der Grund, warum viele Wähler den "Linken" ihre Stimme geben, weil die es im Moment sind, die den Arbeitnehmer am "nächsten" stehen.
Wir müssen grundsätzlich in allen Bereichen die Parteispitze auswechseln, neue innovative Ideen mit aufstrebenden Politikern, wie Thomas Oppermann (der von der Basis kommt, umsetzen."
Bernd Casper, 16.10.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (17): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Was die Spitzenpolitiker geleistet haben, finde ich nicht richtig. Die Politik der vergangenen Jahre war vollkommen unsozial. Die SPD muss wieder für die kleinen Leute da sein."
Herr Bas, aufgenommen in der Göttinger Innenstadt, 16.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (20): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass wir einen Linksruck vollziehen müssen! Zu behaupten, man wäre dadurch keine Volkspartei mehr, ist völliger Unsinn! Wir sind eine Arbeiterpartei, also sollten wir auch zu unserer Sozialpolitik zurückkehrern!
Wir sind in den letzten Jahren durch den Kurswechsel immer mehr zur politischen Mitte hingerückt. Als Folge sehen wir jetzt einen massiven Stimmenverlust. Wie kann man also immernoch behaupten, dass ein Linksruck die falsche Lösung wäre? Das Streben zur Mitte ist nicht die Lösung und kann es auch nicht bleiben!"
Miri, 13.12.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (12): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich glaube, ein erheblicher Teil der Parteienverdrossenheit stammt von den sog. "Wahllügen". Natürlich erfordern geänderte Umstände gelegentlich eine geänderte Politik. Aber ein so offensichtliches Brechen von Wahlversprechen wie etwa die Mehrwertsteuererhöhung um 3(!) Prozentpunkte nach der letzten Bundestagswahl oder die versuchte Regierungsübernahme in Hessen mit Hilfe der Linken - das darf NIE sein!"
Alexander Roppelt, 16.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (15): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Die SPD muss in Zukunft für eine moderne und fortschrittliche Gleichstellungspolitik stehen. Dazu gehört, keine traditionellen Strukturen wie die heterosexuellen Ehe, sondern Kinder sowie Fürsorgende zu fördern."
Regina, 04.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (15): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"SPD und Linkspartei fusionieren weil beide sozialdemokratische Parteien
sind, die revolutionäre Ecke bei der Linkspartei ist marginal.
Danach sollten sich die Etatisten und die libertär gesonnenen Flügel
definieren und trennen. Nach Wahlen könnten dann in
Koalitionsgesprächen anhand der von den Wählern geschaffenen
Machtverhältnissen konkrete Politikvorhaben geplant und umgesetzt werden,
wenns zu einer linken Lagermehrheit gereicht hat.
Beiden Parteien fehlt das Revolutionäre, sie sind evolutionär, halten
sich an den vom vvom GG gegebenen Rahmen stehen also auf der FDGO.
Sie unterscheiden sich aber in dem Maße, wie sie bereit sind, die
Staatgewalt einzusetzen:
"
Rene Talbot, 13.12.2009, 3 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Die SPD muss die Gleichstellung von Frauen im Berufsleben als eins ihrer wichtigen Ziele ansehen. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, mehr Frauen in Führungspositionen der Industrie und Wirtschaft, aber auch in der Politik und eigenen Partei gehören zu einer zukunftsorientierten Sozialdemokratie!"
Regina, 04.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (14): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Hallo Patrik, komm doch bitte mal in der Realität an !
Politik ist ein großer Verteilungskampf.
Wenn wir mit unserer Politik glaubwürdig und gerecht sein wollen, so wie es auch der aktuelle Leitantrag beschreibt, dann muß bei nachweislich wachsendem Wohlstand auch was in der Geldbörse der besagten 50% ankommen.
Wenn wir den sozialen Frieden erhalten wollen, dann müssen wir die die Schere zwischen Arm und Reich wieder schließen.
Das geht nicht mit Worthülsen wie gerechte Chancengleichheit, würdiges Leben usw. sondern nur mit einer gerechten solidarischen Verteilung der Lasten unter Einbeziehung des vorhandenen Vermögens.
"
Jörg, 04.11.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (12): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde die SPD sollte sich stärker für eine Einwanderungspolitik, die diesen Namen verdient hat, einstetzen und sollte sich stärker vom rassistischen und sozialdarwinistischen Unsinn eines Thilo Sarrazins distanzieren. "
Marie Antin, 03.11.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (10): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Der Erfolg und die Glaubwürdigkeit der SPD muß am Ergebnis ihrer Regierungsperiode gemessen werden.
Das Bruttoinlandsprodukt als Indikator für Wohlstand ist zwar ständig gestiegen aber eine gerechte Verteilung des Wohlstandes ist nicht erfolgt.
Nettolöhne und Gehälter sind in den letzten 11 Jahren gesunken, das Nettounternehmenseinkommen gestiegen.
Das Nettovermögen der Reichen (10% der Bevölkerung) ist zwischen 2002 - 2007 von 59% auf 61% gestiegen wärend für die Hälfte unserer Bevölkerung im gleichen Zeitraum das Nettovermögen von 0,5% auf 0 gesunken ist.
Mißt man unsere "gerechte Politik" an diesem Ergebnis, dann haben wir versagt !"
Jörg Dietrich-Munzel, 04.11.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (10): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Die Nachwirkungen der Sozialkürzungen der letzten Jahre und der Politik, bei der etwas zuerst verkündet und dann zurückgenommen wurde, haben der SPD geschadet. Das Gefühl, dass die SPD hinter den Bürgern steht, war weg. Ich wünsche mir, dass die SPD die solidarische, gemeinschaftliche, soziale Komponente, die sie früher vertreten hat, wiederfindet und in diese Richtung weitergeht."
Herr Becker, 24.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (11): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Von vielen Genossen ist auf dem Parteitag eine (Re-)Demokratisierung gefordert worden.
Wenn tatsächlich mehr Mitbestimmung erreicht werden soll, was unter anderm Sigmar gefordert hat, dann müsste jetzt gehandelt werden, konkret: eine Satzungsänderung, die das
Delegiertensystem durch Stimmrecht für alle... Mitglieder einer
Untergliederung ersetzt.
Nur dann ist die von Sigmar beschriebene Mitbestimmung in unserer Partei gewährleistet. Dann kommen auch mal mehr als 20% alle Mitglieder zu Ortsvereinssitzungen.
Ich zitiere den ehrenwerten Hermann Scheer aus seiner Rede am Parteitag:
"Die SPD muss sich Redemokratisieren. Dadurch wird unsere Politik produktiver, fehlerfreier und widerspruchsfreier""
Christian Grimm, 14.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (10): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde...dass die LINKS-RECHTS Diskussion innerhalb der SPD in DIESER Form aufhören muss.
Diskutieren gehört zu unserer Parteikultur, aber nur, wenn man sich gegenseitig respektiert.
Wir brauchen wieder eine GERECHTE Politik.
Die kann nur von der SPD kommen, weil wir nicht ein Klientel bedienen müssen."
Carolin Braun , 01.11.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (6): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Vor jetzt fast 18 Jahren von SPD-mitglied und Betriebsratsvorsitzender per sozialer Auswahl aus dem Erwerbsleben herauskatapultiert.
Von der Arge bei beruflicher Qualifikation behindert statt gefördert.
Heute mit 58 Jahren finde ich in der Diskussion und Wahrnehmung der Partei nicht mehr statt, will sagen "Meine Interessen und Rechte werden weder anerkannt noch vertreten".
Politik hat mich in die soziale Wüste getrieben, ich habe gelernt in der Wüste zu überleben, trotz "Verfolgung durch Zoll Polizei".
Für mich gilt, ein Euro mehr in der Tasche als der Bedarf zum Überleben ist genug.
traurige Grüsse aus der Stadt in der ein Gründungsmitglied dieser Partei beerdigt ist"
HARTZ IV- Verweigerer, 14.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde...das die SPD zu einer ehlicheren Politik zurück finden muß . Man hat das zum Glück teilweise bei der Übertragung des Parteitages erahnen können. Die SPD muß auf jeden Fall wieder eine Volkspartei, nämlich die der Arbeitnehmer werden. Es wird jedenfalls für die SPD verdammt schwer das Vertrauen der Wähler wieder zu erlangen."
Lothar Seiter, 13.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde...
der Benchmark für erfolgreiche Bildungspolitik kann nicht allein darin bestehen, wieviel Abiturienten drei proletarische Großmütter nachweisen können, Nobelpreise haben vielleicht auch etwas damit zu tun. Die Latte zu senken ist kein Ersatz für Förderung. Chancengleichheit läßt sich auch damit verwirklichen, daß keiner eine Chance erhält.Das finanzpolitische Konzept für soetwas haben etliche SPD-Kultusminister geliefert.
Kleine Klassen, Ganztagsschulen, und der Streit um Gesamtschule oder Gymnasium wird zur ideologischen Fußnote. Dann klappts auch mit der Unterschicht und den Migranten, die bleiben bisher nämlich auch in SPD-Bundesländern auf der Strecke."
Tilman Brakebusch, 19.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied






