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"Ich finde... ... dass der/die nächste Vorsitzende per Urwahl gewählt werden sollte. Wenn die Spitze den Mut hat mit der Basis einen Neuanfang zu wagen
muss die Basis die Spitze wählen."
Olaf Abdinghoff, 13.10.2009, 3 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (306): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (69): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde es heuchlerisch, dass die SPD auf Bundesebene tut und lässt was sie will. In Hessen bspw. berief man sich auf eine vorher getätigte Koalitionsaussage, die Bundesebene agiert hingegen völlig losgelöst von Wahlversprechen und Koaltionsaussagen ("Merkelsteuer - das wird teuer", "Es wird keine Große Koalition geben" - Aussagen die 2005 im Vorfeld der BTW getätigt wurden)"
Lena Melcher, 13.10.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (69): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (18): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass die SPD neben einer programmatischen und personellen Erneuerung drei grundlegende Fragen beantworten muss, um strukturelle Probleme zu überwinden:
1. Wie steht die Partei vor Ort mit den Vorständen der größten Vereine im Dialog?
2. Wo findet noch ein Austausch zwischen SPD und Betriebs- und Personalräten statt?
3. Wo tritt SPD öffentlich außerhalb von Wahlkampfzeiten in Erscheinung?"
Stephan Klecha, 14.10.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (83): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Wir beschäftigen uns nach der Wahl mal wieder mit Personen. Mir wäre es lieber zeitgerechte, moderne und innovative Grundsätze zu diskutieren. Danach stellt sich heraus, wer diese am besten vertreten kann. Und bitte nie wieder das Wort "Deutschlandplan"...!"
Florian Fahrtmann, 13.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (60): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (18): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde es ein Unding, wenn Peer Steinbrück in seinem Im Spiegel veröffentlichen Redebeitrag Schuldige namentlich benennt. Er war Ministerpräsident im sozialdemokratischen Stammland NRW. Wegen ihm haben wir dort 2005 die Landtagswahl verloren. Er ist einer der Totengräber der Sozialdemokratie."
Peter Traupe, 15.10.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (37): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (33): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass die SPD schleunigst ihre Haltung zu Grundrechtseingriffen, z.B. bei der Vorratsdatenspeicherung oder beim Zugangserschwernisgesetz, evaluieren sollte. Etliche junge Menschen waren bei der Bundestagswahl von der SPD enttäuscht, was auch das starke Abschneiden der Piratenpartei erklärt."
Christoph B., 25.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (38): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, WIR in der SPD müssen das Abschneiden bei der Bundestagswahl als Anlass nehmen, sich zu ordnen und eine klare Alternative für gerechte, soziale und vor allem linke Politik auf allen Ebenen anzubieten. Dafür muss man jedoch Regierungsoptionen anbieten. Das wird ohne die Linkspartei nicht mehr möglich sein. Unser Ziel muss es jedoch bleiben, die bessere linke Partei zu sein. "
Sebastian Förster, 16.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (30): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (5): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde es fehlt der Partei an Visionen! Linke Politik möchte das unmögliche: 40 Stundenwoche,Frauenwahlrecht,innbetriebliche Mitbestimmung etc.
Wo bleiben Utopien wie die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens? Wo bleibt die Forderung für die Änderung der Einkommenssteuer nach Nationalität(dann müssten auch die Schumachers zahlen)? Warum wird an einem Steuersystem sowie an einer Sozialversicherung festgehalten, die aus der Kaiserzeit stammt? Wo bleibt die Forderung nach sozialistisch-kapitalstischen Formen der Kollaboration?
Jede Utopie benötigt ihren ersten Schritt, jede Vision ihr Feuer. Doch Progressive, die diesen Schritt nicht mehr zu gehen bereit sind, die kein Feuer mehr entzünden vermögen, stehen bereits bei den Konservativen.
Lasst uns eine neue Vision wagen!"
René Schindler, 14.10.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (23): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, die Diskussionen um eine Koalition mit der Linken schaden nur.
Schaut Euch doch mal das sog."Wahlprogramm" der Linken in NRW an! Wir machen uns nur noch lächerlicher, wenn wir mit Koalitionsaussagen zu Gunsten der Linken so einen politischen Schwachsinn "belohnen". Man kann sowas doch wohl nicht ernst nehmen! "
Friedhelm Hesse, 21.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (4): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (26): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"So lange es noch eine in der SPD noch Personen gibt, denen der Sozialabbau immer noch nicht weit genug geht, ich spreche insbesondere vom sogenannten Seeheimer Kreis, so lange wird es mit der SPD auf keinen Fall aufwärts gehen. Im Übrigen wurden mit Gabriel und Steinmeier die Böcke zu Gärtnern gemacht, vollkommen unverständlich nach dem (berechtigten) Wahldesaster."
Maria Schmidt, 26.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (24): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (6): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass in die Politik wieder mehr Sachverstand und weniger Polemik Einzug halten sollte. Die großen Probleme der Zukunft sind doch viel zu umfassend, als das sie gelöst werden könnten, indem man dem Bürger "nach der Schnauze" redet.
Sachliche Politik heißt auch, dass man keine Politik macht, die nur der Generation 50 dient, sondern die jungen Generationen stärkt. Wir sind es, die die Fehler der Gegenwart zu spüren bekommen. Mit sachlicher Politik für Junge könnte man es schaffen, junge Menschen wieder zur Wahl zu motivieren. Viele Junge bleiben nicht der Wahl fern, weil sie unploitisch sind, sondern weil sie merken, dass ALLE etablierten Parteien sich damit abgefunden haben, dass ihre Wähler älter sind als die Bevölkerung. Und für diese überalterten Wähler wird Politik gemacht."
Thomas Kellner, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (23): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, wir brauchen mehr unittelbare Beteiligung der Parteimitglieder. Nutzen wir das Wissen und die Erfahrung, die in unserer Partei stecken! Ich finde, wir sollten unseren Parteivorsitzenden durch Urwahl bestimmen.
Und ich finde, wir Mitglieder sollten durch lokale und regionale Konferenzen mit dem/der Parteivorsitzenden unser Programm gemeinsam entwickeln.
"
Michael, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (19): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (4): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass es der SPD als ganzer nicht gleichgültig sein kann, wie sich die SPD in Thüringen verhält. Mit der Entscheidung für eine Koalition mit der CDU steuert sie auf ein Desaster zu, das bundesweit, bis hin zur Wahl in NRW, Signalwirkung haben wird.Sogar für Gegner der SPD ist diese Entscheidung völlig unverständlich.Ich vermisse, dass die SPD als ganze, ihre Führung,sich in den Entscheidungsprozess in Thüringen einmischt.Was dort jetzt geschieht, ist für das Image der gesamten Partei hochgefährlich, sie kann sich deshalb nicht einfach zuschauend verhalten"
Jürgen Viering, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (17): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich hätte mir einen wirklichen Neuanfang gewünscht, der nicht nur für die Basis, sondern auch für die bisherigen SPD-Wähler wichtig gewesen wäre.
Schröder´s Ziehkind Gabriel u. die Schlüsselfigur von Hartz IV, Steinmeier, stellen das genaue Gegenteil da.Taten sehen anders aus. Lippenbekenntnisse, wie die Öffnung zur Linkspartei, nimmt man diesen Personen jedenfalls nicht ab.
Mein Vorschlag: Franziska Drohsel zur Partei- und Fraktionschefin wählen, denn sie ist nicht vorbelastet, unverbraucht und glaubwürdig. Ihr Programm sollte Parteiprogramm werden. Als 2. CDU oder FDP ist die SPD überflüssig. Sollten potentielle SPD-Wähler überhaupt noch zur Wahl gehen, wählen sie eher die Linke als die SPD."
Wolfgang Gaßmann, 24.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (18): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich glaube, ein erheblicher Teil der Parteienverdrossenheit stammt von den sog. "Wahllügen". Natürlich erfordern geänderte Umstände gelegentlich eine geänderte Politik. Aber ein so offensichtliches Brechen von Wahlversprechen wie etwa die Mehrwertsteuererhöhung um 3(!) Prozentpunkte nach der letzten Bundestagswahl oder die versuchte Regierungsübernahme in Hessen mit Hilfe der Linken - das darf NIE sein!"
Alexander Roppelt, 16.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (15): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, wir haben inhaltlich in den letzten Jahren abgebaut, weil die Parteiführung immer wieder der Meinung war, Entscheidungen müssten zentral vorgegeben werden. Dabei sind inhaltliche & personelle Fehler entstanden und wir GenossInnen vor Ort mussten es im Wahlkampf immer wieder erklären, obwohl wir selbst manchmal nicht genau wussten, was die SPD da geritten hat.
Außerdem fehlt uns mittlerweile ein gesamtgesellschaftlicher Umgestaltungsentwurf. Was ist denn diese soziale Demokratie konkret? Was will unsere Partei? Oder will sie gar nichts Konkretes & Unumstößliches und rechtfertigt das auch in Zukunft mit einer Wunsch-Koalition aller Lager (Große Koalition oder Ampel)?
Wenn wir das wieder beantworten wollen, brauchen wir eine Starke Basis... Die muss es am Ende auch vertreten."
Nico Wesser, 28.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (14): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"SPD und Linkspartei fusionieren weil beide sozialdemokratische Parteien
sind, die revolutionäre Ecke bei der Linkspartei ist marginal.
Danach sollten sich die Etatisten und die libertär gesonnenen Flügel
definieren und trennen. Nach Wahlen könnten dann in
Koalitionsgesprächen anhand der von den Wählern geschaffenen
Machtverhältnissen konkrete Politikvorhaben geplant und umgesetzt werden,
wenns zu einer linken Lagermehrheit gereicht hat.
Beiden Parteien fehlt das Revolutionäre, sie sind evolutionär, halten
sich an den vom vvom GG gegebenen Rahmen stehen also auf der FDGO.
Sie unterscheiden sich aber in dem Maße, wie sie bereit sind, die
Staatgewalt einzusetzen:
"
Rene Talbot, 13.12.2009, 3 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (6): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, daß eine Entscheidung über eine Öffnung gegenüber der Linkspartei durch die Mitglieder getroffen werden muss. Nur dann kann sie von der ganzen Partei getragen werden. Ich wünsche mir, dass wir dann endlich wieder weniger über mögliche Koalitionen reden und uns mehr uns die Menschen kümmern, die uns (siehe letzte Bundestagswahl) offentsichlich nicht mehr zutrauen, für Solidärität, sozialen Ausgleich und Gerechtigkeit und nachhaltiges Wirtschaften einzutreten. Sigmar Gabriel´s Brief war mutig und wahr- hoffentlich ein Zeichen für den Aufbruch, auch von oben!"
Julie Koerner, 23.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass die SPD in dieser politischen Konfiguration immer mehr die Leute anspricht, die nie gemeint waren.
Wir müssen uns die Partei zurückerobern und sie von unten wieder neu aufbauen, gleichzeitig auch die politische Spreu vom Weizen trennen, damit nach außen wieder erkennbar ist, was unsere Inhalte sind.
Dieser ständige Warnhinweis, dass Wahlen in der Mitte gewonnen werden, ist plum und falsch. Die Mitte entwickelt sich aus der Interessenslage und dockt sich bei der Partei an, bei der ihr Interessen am besten aufgehoben sind. Da können wir ruhig wieder attraktiver werden und die Personenkreise ansprechen, die die SPD jahrzehntelang kreativ politisch getragen haben."
Harald Kaiser, 30.10.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Vor jetzt fast 18 Jahren von SPD-mitglied und Betriebsratsvorsitzender per sozialer Auswahl aus dem Erwerbsleben herauskatapultiert.
Von der Arge bei beruflicher Qualifikation behindert statt gefördert.
Heute mit 58 Jahren finde ich in der Diskussion und Wahrnehmung der Partei nicht mehr statt, will sagen "Meine Interessen und Rechte werden weder anerkannt noch vertreten".
Politik hat mich in die soziale Wüste getrieben, ich habe gelernt in der Wüste zu überleben, trotz "Verfolgung durch Zoll Polizei".
Für mich gilt, ein Euro mehr in der Tasche als der Bedarf zum Überleben ist genug.
traurige Grüsse aus der Stadt in der ein Gründungsmitglied dieser Partei beerdigt ist"
HARTZ IV- Verweigerer, 14.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde wenn es nur darum ginge wer denn nun (wieder von oben herab!!) Vorsitzender oder General. wird hätten wir nach den Personalwechsel der letzen Jahre bei der letzen Wahl über 50 % holen müssen.
Es geht um Entscheidungen, schon W. Brand hat die Nachrüstung von H. Schmidt zurückgenommen, nun ist die Zeit die Rente mit 67 und die unsolidarischen Regelungen von Hartz 4 zurückzunehmen (auch wenn es den Menschen mangels Regierungsabstinenz nichts mehr bringt."
Michael Jahn, 02.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied






