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"Ich finde, unsere SPD sollte sich auf ihre Wurzeln besinnen und die Oppositionszeit dazu nutzen das zu zeigen wofür Sozialdemokratie steht. Wir brauchen uns nicht mehr diplomatisch hinter irgendwelchen Koalitionsverträgen verstecken."
Michaela Schnepel, 13.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (320): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (12): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, es wird Zeit, dass sich die SPD für ein bedingungsloses Grundeinkommen einsetzt.
Ein Konzept dazu ist von dem SPD-Kreisverband Rhein-Erft (bei Köln) erarbeitet worden und ist in diesem Kreis bereits Mehrheitsmeinung. Es steht als Broschüre zum Download bereit (pdf, 902 kB): http://www.erftkreis-spd.de/db/docs/doc_26701_20091119221851.pdf
Hier werden auch die Argumente entkräftet, welche von der SPD-Grundwertekommission gegen ein Grundeinkommen vorgebracht wurden und die seitdem von der SPD-Führungsspitze gebetsmühlenartig wiederholt werden.
Das Konzept wird als "Solidarisches Grundeinkommen" bezeichnet und verdient diesen Namen. Ein Ansatzpunkt für die Erneuerung der SPD!
"
Herbert Wilkens, 09.12.2009, 15 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (164): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (4): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass die SPD neben einer programmatischen und personellen Erneuerung drei grundlegende Fragen beantworten muss, um strukturelle Probleme zu überwinden:
1. Wie steht die Partei vor Ort mit den Vorständen der größten Vereine im Dialog?
2. Wo findet noch ein Austausch zwischen SPD und Betriebs- und Personalräten statt?
3. Wo tritt SPD öffentlich außerhalb von Wahlkampfzeiten in Erscheinung?"
Stephan Klecha, 14.10.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (83): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Wir beschäftigen uns nach der Wahl mal wieder mit Personen. Mir wäre es lieber zeitgerechte, moderne und innovative Grundsätze zu diskutieren. Danach stellt sich heraus, wer diese am besten vertreten kann. Und bitte nie wieder das Wort "Deutschlandplan"...!"
Florian Fahrtmann, 13.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (60): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (18): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass jemand, der in Niedersachsen Langzeitstudiengebühren eingeführt und einen Niedergang der SPD von 48 Prozent auf 33 Prozent zu verantworten hat, nicht Parteivorsitzender werden darf!"
Lars Kelich, 25.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (43): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, der SPD fehlt innerparteiliche Demokratie. Ich bin SPD-Mitglied geworden, weil ich mitreden und etwas verändern wollte, stattdessen bestimmen "die da oben" alles alleine. Und die Alteingesessenen machen es den Neuen auch oft nicht gerade leicht. Außerdem fehlt der SPD eine junge, dynamische, charismatische, sympathische Führungsperson, z.B. wie Andrea Ypsilanti, die leider ihrer Zeit voraus war und deswegen medienwirksam demontiert wurde."
Janette Iking, 19.10.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (40): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (5): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde die SPD muss sich vor allem einer Strukturreform unterziehen. Viel positive Energie verpufft in den vielschichtigen Organisationseinheiten. Mitgliederschwund und demografischer Wandel führt zu Ämterhäufungen, Entscheidungskonzentrationen und Parteifrust. Die politischen Willensbildung von unten nach oben scheint nicht mehr durchlässig.
Eine schlankere Organisation spart Kräfte, Geld und Zeit. Diese freiwerdenden Kontingente könnten wir dann wieder für den einsetzen, für den sich unsere Sozialdemokratie verpflichtet hat, ..............den Menschen! "
Jörg Dietrich-Munzel, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (38): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde es fehlt der Partei an Visionen! Linke Politik möchte das unmögliche: 40 Stundenwoche,Frauenwahlrecht,innbetriebliche Mitbestimmung etc.
Wo bleiben Utopien wie die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens? Wo bleibt die Forderung für die Änderung der Einkommenssteuer nach Nationalität(dann müssten auch die Schumachers zahlen)? Warum wird an einem Steuersystem sowie an einer Sozialversicherung festgehalten, die aus der Kaiserzeit stammt? Wo bleibt die Forderung nach sozialistisch-kapitalstischen Formen der Kollaboration?
Jede Utopie benötigt ihren ersten Schritt, jede Vision ihr Feuer. Doch Progressive, die diesen Schritt nicht mehr zu gehen bereit sind, die kein Feuer mehr entzünden vermögen, stehen bereits bei den Konservativen.
Lasst uns eine neue Vision wagen!"
René Schindler, 14.10.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (23): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich wünsche mir für die Oppositionszeit mehr Geduld und Kontinuität in der Politik. Warum soll der Wähler akzeptieren, dass die SPD anscheinend alle vier Jahre ihre Orientierung komplett ändert? "
Seb, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (18): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Meiner Meinung nach hat sich die SPD -bereits schon unter Schröders Zeiten- zu weit von ihren sozialpolitschen Grundsätzen verabschiedet. Sie ist nicht mehr die Partei, dür die sie mal "erschaffen" wurde; nämlich für die Arbeitnehmer "dazu sein" und deren Interesssen zu vertreten. Das ist auch der Grund, warum viele Wähler den "Linken" ihre Stimme geben, weil die es im Moment sind, die den Arbeitnehmer am "nächsten" stehen.
Wir müssen grundsätzlich in allen Bereichen die Parteispitze auswechseln, neue innovative Ideen mit aufstrebenden Politikern, wie Thomas Oppermann (der von der Basis kommt, umsetzen."
Bernd Casper, 16.10.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (17): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich bin für Kindergartenpflicht mit spielerisch-muttersprachlichem Unterricht. Damit meine ich nicht nur Kinder von Migranten sondern auch deutsche Kinder. Wir leben in einer Zeit, wo im Kindergartenalter, aus diversen Gründen, Eltern auf die Sprache der Kinder nicht achten. Zu viel Fernsehen, Schichtarbeit, mangelnde Erziehung etc. Diese Kinder, deren Muttersprache Deutsch ist, brauchen eine Korrektur in ihrer Sprache. Die Migrantenkinder wiederrum lernen eine Mischung aus Deutsch und Ihrer Muttersprache. Es muss an der Muttersprache gearbeitet werden, damit sie die deutsche Sprache besser lernen können. Wie soll ein 6 jähriger deutsche Junge Englisch lernen, wenn es seine Muttersprache nicht richtig kann. Das gilt für Migrantenkinder die in Deutschland leben genauso."
Elvan Tekindor-Freyjer, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (19): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (4): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass wir uns weiter den Herausforderungen der Demographischen Entwicklung sowie der Globalisierung stellen müssen. Gleichzeitig müssen wir Chancengleichheit garantieren und den Verlierern jener Entwicklungen eine Perspektive bieten. Erster Wunsch unterscheidet uns von der Linken, die unser Land vor die Wand führen; letzter von der FDP, die von sozialem Ausgleich nichts halten. "
Björn Hoops, 15.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (12): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (11): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass es Zeit ist für gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit von Frauen und Männern!"
Elvan Tekindor-Freyjer, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (20): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Liebe Genossen,
was empfinde ich im Moment,
eine grosse Wut im Bauch,und zu wenig Zeitungspräsents von der Analyse unseres >Niederganges. Jetzt muss die Diskussion um den neuen,alten Kurs der SPD anfangen und zwar vor dem Parteitag im möglichst vielen Zeitungen. Haut auf die Pauke, vertretet euer Interessen und diskutiert mit um die Beste Lösung im Linksbereich.
georg mangelow "
georg mangelow göttingen , 19.10.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (18): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich meine, dass Gabriel einen guten Eindruck macht und man ihm die Chance geben sollte - zusammen mit Andrea Nahles - die SPD wieder (innerdemokratisch) zu stärken.
Kritisch zu unserer Regierungszeit möchte ich nur anmerken: Warum haben wir nich einen Mindestlohn schon zwischen 1998 und 2005 eingeführt und warum wurde keine Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft eingeführt? Das sind Fragen, die ich Hernn Müntefering gerne stellen würde..."
Sebastian Hübers, 23.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (4): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (13): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, die SPD braucht einen Linksschub. Man kann als "Arbeiterpartei" nicht die Mitte vertreten. Brandenburg macht es vor, die gesamte SPD muss es nachmachen. Eine Koalition mit der Linken ist nicht unmöglich und sogar wünschenswert! Durch die Sozialdemokratisierung der CDU wurden der SPD einige Stimmen genommen. Jetzt ist es an der Zeit, dass die SPD sich an der Basis ändert und sich mehr der Linken zuneigt!"
Andreas Peter, 03.11.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (13): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, die SPD hat sich von Wille Brand (der wusste noch was Sozial ist) weit entfernt.
Gerhard Schröder hat der Partei sehr geschadet, so einer wie der alt 68 hätte nie die SPD führen dürfen.
Gerhard Schröder hat die Soziale- Kälte in die SPD gestoßen.
Die SPD sollte sich fragen: Was ist in der Partei noch Sozialdemokratisch?
Eine Parteispitze die sich nicht um die Basis kümmert, hat eine Diktatur auf Zeit eingerichtet.
Ist die SPD überhaupt noch Demokratie fähig?
"
Dieter Strauß, 26.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Von 1960 bis 2000 sank in Deutschland der Anteil der Steuern auf Gewinn- und Vermögenseinkommen von 20 Prozent auf 6,7 Prozent. Im selben Zeitraum stieg der Anteil der Steuern auf Löhne und Gehälter von 6,3 auf 19,4 Prozent. Bis heute wird diese Fehlentwicklung weiter forciert. Auch von der SPD.
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Dieses ist einer der Hauptgründe unserer heutigen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Situation.
Und die SPD hat an dieser fatalen Entwicklung maßgeblich mitgewirkt.
Aber gecheckt und begriffen, werden diese wichtigen, sehr weit greifenden Zusammenhänge nicht. Dazu fehlt es schlicht an Substanz. Diese reicht gerade noch dazu, in Deutschland den grössten Billiglohnsektor in ganz Europa zu schaffen. Was für ein "grandioser Erfolg" der SPD.
"
Mc Murphy, 13.11.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (12): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde die SPD sollte nicht die Linkspartei als ihren politischen Gegner sehen, sondern als ihren Verbündeten. So könnte die Opposition Zeit nach 2013 wieder beendet sein."
Dario Fortong, 03.11.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (9): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Der Erfolg und die Glaubwürdigkeit der SPD muß am Ergebnis ihrer Regierungsperiode gemessen werden.
Das Bruttoinlandsprodukt als Indikator für Wohlstand ist zwar ständig gestiegen aber eine gerechte Verteilung des Wohlstandes ist nicht erfolgt.
Nettolöhne und Gehälter sind in den letzten 11 Jahren gesunken, das Nettounternehmenseinkommen gestiegen.
Das Nettovermögen der Reichen (10% der Bevölkerung) ist zwischen 2002 - 2007 von 59% auf 61% gestiegen wärend für die Hälfte unserer Bevölkerung im gleichen Zeitraum das Nettovermögen von 0,5% auf 0 gesunken ist.
Mißt man unsere "gerechte Politik" an diesem Ergebnis, dann haben wir versagt !"
Jörg Dietrich-Munzel, 04.11.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (10): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde...Daß der Parteitag in Dresden einfach absurd war.
Themer verfehlt, ungenügend, setzen.
Ein bischen Luft ablassen, eine "flamende" Rede, glückliche Dellegierte, alles wird Gut. Kein Wort über Schröder,den die die überwiegende Masse der ach so starken Basis doch wollten. Das Wort Genosse schamhaft wieder eingeführt, und heimlich schwelgen in Rot-roter Hoffnung. Habt ihr nicht mitbekommen das im Rot/Roten Berlin die für Arbeitnehmerinen und Arbeitnehmer im Einzelhandel, bundesweite die schlimmsten Ladenöffnungszeiten gelten? Das dort die schlechtesten Bedingungen für Arbeitnehmerkinder herrschen? Ich meine,daß mit Ende der Kanzlerschaft von Willy Brandt die SPD ihre historische Rolle ausgespielt hat! 4.98% sind in Zukunft genug!!!"
Hans-Georg Greßing, 16.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, dass die SPD in dieser politischen Konfiguration immer mehr die Leute anspricht, die nie gemeint waren.
Wir müssen uns die Partei zurückerobern und sie von unten wieder neu aufbauen, gleichzeitig auch die politische Spreu vom Weizen trennen, damit nach außen wieder erkennbar ist, was unsere Inhalte sind.
Dieser ständige Warnhinweis, dass Wahlen in der Mitte gewonnen werden, ist plum und falsch. Die Mitte entwickelt sich aus der Interessenslage und dockt sich bei der Partei an, bei der ihr Interessen am besten aufgehoben sind. Da können wir ruhig wieder attraktiver werden und die Personenkreise ansprechen, die die SPD jahrzehntelang kreativ politisch getragen haben."
Harald Kaiser, 30.10.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde...das eure Genossin die als Vorletzte am Freitag ihren Debatenbeitrag geleiste hat, die einzige war die Erkennbar die Zeichen der Zeit verstanden hat,und natürlich von eurem neuen Heilsbringer, unwiedersprochen und schnöde abgebügelt wurde.
" Liebe Freundinnen und Freunde " ich bin sicher das ihr in zwei- und in drei-und in dreizehn Jahren genau da steht wo ihr om Donnerstag gestanden seit. Na dann, Glück Auf!
Glück Auf!"
Hans-Georg Grßing, 16.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde, die SPD sollte ihren Mitgliedern mehr Zeit zum diskutieren einräumen als den Grußwortrednern zum dozieren. Für Parteitage, auf denen man nicht redet, sondern miteinander redet!"
Till Meyer, 01.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde wenn es nur darum ginge wer denn nun (wieder von oben herab!!) Vorsitzender oder General. wird hätten wir nach den Personalwechsel der letzen Jahre bei der letzen Wahl über 50 % holen müssen.
Es geht um Entscheidungen, schon W. Brand hat die Nachrüstung von H. Schmidt zurückgenommen, nun ist die Zeit die Rente mit 67 und die unsolidarischen Regelungen von Hartz 4 zurückzunehmen (auch wenn es den Menschen mangels Regierungsabstinenz nichts mehr bringt."
Michael Jahn, 02.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Wollte garnicht solange mir den SPD Parteitag anschauen. Aber er war für mich spannend, so das ich den ersten Tag von Beginn der Übertagung
an bis zum Schluß dabei war.
DGB Chef Sommers Rede fand ich wenig konstruktiv !!!! Ich bin 40 Jahre Mitglied des NNG
Es ist an der Zeit das der DGB mal sagt was er will. Die SPD hat es getan. Glückwunsch !!!"
peter , 13.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
"Ich finde.Die Deligierten
sollten sich die leeren Plätze bei den Reden der
Basisdeligierten mal ansehen. Es wird Zeit,dass wieder Niveau innerlich und äußerlich an der Basis einkehrt. Manche jungen Frauen hoffen wohldurch die Kameras als Model entdeckt zu werden. "
Luna, 14.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?
Stimme zu (6): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied






