Starke Basis | Suche

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      "Wir beschäftigen uns nach der Wahl mal wieder mit Personen. Mir wäre es lieber zeitgerechte, moderne und innovative Grundsätze zu diskutieren. Danach stellt sich heraus, wer diese am besten vertreten kann. Und bitte nie wieder das Wort "Deutschlandplan"...!"
      Florian Fahrtmann, 13.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (60): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (18): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde...der Ursprung unserer Partei waren die Arbeiter. Für die waren wir in erster Linie da, deren Rechte haben wir vertreten und gefördert. Das waren unsere Mitglieder. Die erkennen sich in der SPD nicht mehr. Die SPD, vor allem die Gremien über dem OV haben den Kontakt dazu verloren. Siehe Rente mit 67. Es sind zu wenig Leute in den führenden Positionen, die sich vorstellen können, wie es ist, mit 1600 Euro eine Familie zu ernähren."
      Ulfert Eilers, 14.10.2009, 2 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (50): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, dass MigrantenInnen in der SPD stärker vertreten sein sollten. Politische Teilhabe ist auch ein Weg die Gesellschaft von Deutschen und MigrantInnen zusammen zu führen. Wir tragen alle eine Verantwortung und es wäre schön, wenn wir diese auch in der SPD zusammen verwirklichen!"
      Elvan Tekindor-Freyjer, 14.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (26): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (7): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, die SPD muss wieder deutlich die Arbeitnehmerinteressen vertreten und in der Bankenkrise und beim Afghanistankrieg Flagge zeigen!"
      Walter Welker, 20.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (25): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (2): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Meiner Meinung nach hat sich die SPD -bereits schon unter Schröders Zeiten- zu weit von ihren sozialpolitschen Grundsätzen verabschiedet. Sie ist nicht mehr die Partei, dür die sie mal "erschaffen" wurde; nämlich für die Arbeitnehmer "dazu sein" und deren Interesssen zu vertreten. Das ist auch der Grund, warum viele Wähler den "Linken" ihre Stimme geben, weil die es im Moment sind, die den Arbeitnehmer am "nächsten" stehen.
      Wir müssen grundsätzlich in allen Bereichen die Parteispitze auswechseln, neue innovative Ideen mit aufstrebenden Politikern, wie Thomas Oppermann (der von der Basis kommt, umsetzen."

      Bernd Casper, 16.10.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (17): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, dass die restlichen Mitglieder die noch wie früher an die neoliberale/marktradikale Idee glauben, (und vielleicht davon träumen wenn sich irgendwann eine Regierungsoption auftut diese wieder zu beleben)
      sich spätestens nach der Rede von Erhard Eppler auf dem bpt 2009 Dresden aufgeklärt fühlen müssten. Er hat aufgezeigt das die Marktradikalen eine Ideologie vertreten die scheitern muss und im allerschlimmsten Fall auch zum Krieg/Bürgerkrieg führen könnte."

      Christian Hansen, Essen-Holsterhausen, 15.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (19): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, die SPD braucht einen Linksschub. Man kann als "Arbeiterpartei" nicht die Mitte vertreten. Brandenburg macht es vor, die gesamte SPD muss es nachmachen. Eine Koalition mit der Linken ist nicht unmöglich und sogar wünschenswert! Durch die Sozialdemokratisierung der CDU wurden der SPD einige Stimmen genommen. Jetzt ist es an der Zeit, dass die SPD sich an der Basis ändert und sich mehr der Linken zuneigt!"
      Andreas Peter, 03.11.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (13): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (3): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde, wir haben inhaltlich in den letzten Jahren abgebaut, weil die Parteiführung immer wieder der Meinung war, Entscheidungen müssten zentral vorgegeben werden. Dabei sind inhaltliche & personelle Fehler entstanden und wir GenossInnen vor Ort mussten es im Wahlkampf immer wieder erklären, obwohl wir selbst manchmal nicht genau wussten, was die SPD da geritten hat.

      Außerdem fehlt uns mittlerweile ein gesamtgesellschaftlicher Umgestaltungsentwurf. Was ist denn diese soziale Demokratie konkret? Was will unsere Partei? Oder will sie gar nichts Konkretes & Unumstößliches und rechtfertigt das auch in Zukunft mit einer Wunsch-Koalition aller Lager (Große Koalition oder Ampel)?

      Wenn wir das wieder beantworten wollen, brauchen wir eine Starke Basis... Die muss es am Ende auch vertreten."

      Nico Wesser, 28.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (14): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (1): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Die Nachwirkungen der Sozialkürzungen der letzten Jahre und der Politik, bei der etwas zuerst verkündet und dann zurückgenommen wurde, haben der SPD geschadet. Das Gefühl, dass die SPD hinter den Bürgern steht, war weg. Ich wünsche mir, dass die SPD die solidarische, gemeinschaftliche, soziale Komponente, die sie früher vertreten hat, wiederfindet und in diese Richtung weitergeht."
      Herr Becker, 24.10.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (11): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Vor jetzt fast 18 Jahren von SPD-mitglied und Betriebsratsvorsitzender per sozialer Auswahl aus dem Erwerbsleben herauskatapultiert.

      Von der Arge bei beruflicher Qualifikation behindert statt gefördert.

      Heute mit 58 Jahren finde ich in der Diskussion und Wahrnehmung der Partei nicht mehr statt, will sagen "Meine Interessen und Rechte werden weder anerkannt noch vertreten".

      Politik hat mich in die soziale Wüste getrieben, ich habe gelernt in der Wüste zu überleben, trotz "Verfolgung durch Zoll Polizei".

      Für mich gilt, ein Euro mehr in der Tasche als der Bedarf zum Überleben ist genug.

      traurige Grüsse aus der Stadt in der ein Gründungsmitglied dieser Partei beerdigt ist"

      HARTZ IV- Verweigerer, 14.11.2009, 0 Kommentare (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (8): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied

      "Ich finde die SPD muss wieder stärker in der Gesellschaft verankert sein, in Vereinen und bei Initiativen vor Ort vertreten sein und vor allem dürfen Führungspersonen innerhalb der SPD keine Angst vor demokratischen Abstimmungen ohne Vorab-Geklüngel haben. Außerdem braucht die SPD als linke Volkspartei eine Regierungsperspektive ohne CDU und FDP. "
      Melanie Siebelist, 04.11.2009, 1 Kommentar (ansehen), Beitrag melden?

      Stimme zu (4): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied
      Stimme nicht zu (0): SPD-Mitglied / Kein SPD-Mitglied